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    Ein Ölvorkommen des US-amerikanischen Konzerns Halliburton ist im Irak mit Raketen angegriffen worden. Darüber berichtet das Nachrichtenportal Baghdadtoday am Montag unter Berufung auf Sicherheitskreise des Landes.

    „Es wurde mit fünf Raketen das Dorf Zubair im Westen des Gouvernements Basra beschossen. Eine Rakete schlug neben der Ölbohrung 20, der größten bei der Erdölproduktion, ein“, hieß es.

    Irakische Sicherheitskräfte haben die Anlage, von der aus das Ölvorkommen angegriffen wurde, entdeckt und ermitteln derzeit zu dem Vorfall.

    Über Tote oder Verletzte liegen momentan keine Angaben vor. 

    om/ae

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