04:28 29 Oktober 2020
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    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat dem britischen TV-Sender BBC eine voreingenommene Beleuchtung der Ereignisse in Russland vorgeworfen.

    „Ich schaue mir BBC ständig an. Völlig absurd. All das, was sie über Russland berichten, trägt bei den Zuschauern dazu bei, dass sie die Realität auf eine negative Weise empfinden“, teilte Sacharowa auf ihrem Facebook-Account mit.

    Ihrer Ansicht nach würden die Berichte über „die Beschränkungsmaßnahmen, Selbstisolation, Verschiebung der Siegesparade und Gesichtserkennungstechnologien“ in der Fassung von BBC darauf abzielen, bei den Zuschauern den Eindruck zu schaffen, dass Russland kein Teil der Weltgemeinschaft mit seinen Vor- und Nachteilen, Traditionen und Besonderheiten sei.

    Sie sagte auch, dass ihr die Nachrichten über Großbritannien von BCC offensichtlich fehlen würden.

    Zuvor hatte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow die US-Zeitung „The New York Times“ für den Artikel kritisiert, in dem Russland und seinen Medien Desinformation über die Corona-Pandemie vorgeworfen wurde.

    ac/mt

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    Kritik, Russland, Berichte, BBC, Maria Sacharowa, Pressesprecherin, Außenministerium Russlands