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    Ungarn löst nach Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) die Flüchtlingslager in der umstrittenen Transitzone auf. Der EuGH hatte vergangene Woche die Bedingungen in der Transitzone als Haft kritisiert und die sofortige Freilassung der vier Kläger gefordert.

    Der Stabschef des ungarischen Ministerpräsidenten, Gergely Gulyas, sagte dazu, die Regierung sei zwar mit dem Urteil nicht einverstanden und stufe es als Risiko für die europäische Sicherheit ein, aber als EU-Mitgliedsland werde sich Ungarn an alle Gerichtsurteile halten.

    Die Kläger - zwei Afghanen und zwei Iraner - waren Ende 2018 und Anfang 2019 von Serbien aus nach Ungarn eingereist und hatten vom Lager Röszke aus Asyl beantragt.

    ls/mt/rtr

     

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    Tags:
    Europäischer Gerichtshof EuGH, Ungarn