00:21 12 Juli 2020
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    Russische Einrichtungen in anderen Ländern bekommen nach Angaben des Außenministeriums in Moskau ab und zu Drohungen per E-Mail. Obwohl sich die Drohungen als falsch erweisen, arbeiten die zuständigen Behörden daran, die Absender zu identifizieren.

    „Ausländische Vertretungen Russlands bekommen periodisch leider E-Mails mit Drohungen, die sich in der Regel als falsch erweisen“, teilte ein Außenamtssprecher Sputnik mit.

    So habe es Anfang Juni eine Welle von Drohungen gegen russische Botschaften gegeben.

    Die Sicherheitsdienste der russischen Einrichtungen im Ausland würden mit den zuständigen Behörden vor Ort zusammenarbeiten, um die Urheber der Briefe festzustellen und weitere Drohungen zu verhindern, hieß es aus dem Außenamt. Das Absenden von Drohbriefen sei strafbar.

    leo/ae

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    Tags:
    Drohungen, Drohbriefe, Ausland, diplomatische Vertretungen, Außenministerium