03:11 26 November 2020
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    Der syrische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat bei den Verhandlungen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow Teherans Besorgnisse über den wirtschaftlichen Druck geäußert, den die Vereinigten Staaten auf Syrien ausüben.

    „Wir sind besorgt über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Syrien und die Versuche der USA, wirtschaftlichen Druck auf Syrien auszuüben, der sich auf die einfachen Menschen auswirkt“, sagte Sarif am Montag in Moskau.

    „Die USA tun alles, was sie können, um unsere Region und Syrien zu destabilisieren, aber sie werden ihr Ziel nicht erreichen“, betonte er.

    Die wirtschaftliche Situation in Syrien hat sich nach dem Inkrafttreten neuer US-Sanktionen im Rahmen des „Caesar-Gesetzes“ verschlimmert, das fast alle Bereiche der Wirtschaft Syriens betrifft. Die Sanktionen sollen auch ausländische Unternehmen und Privatpersonen treffen, die mit der syrischen Regierung zusammenarbeiten.

    Das syrische Außenministerium bezeichnete das Vorgehen Washingtons als „Wirtschaftsterrorismus“. Der russische Botschafter in Damaskus, Alexander Jefimow, sagte in seiner Glückwunschrede zum Tag Russlands, dass Russland Syrien in der Konfrontation mit dem „wirtschaftlichen Terror“ des Westens nicht allein lassen werde.

    asch/ae/sna

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    Druck, Wirtschaft, Sanktionen, Mohammed Dschawad Sarif, Mohammed Dschwad Sarif, Syrien-Krieg, Syrien, Syrien, USA, Iran