03:44 14 Juli 2020
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    Nach dem erneuten Corona-Ausbruch stellt Peking ab Freitag den Busverkehr mit den anderen Regionen Chinas ein. Dies teilte ein Vertreter des Verkehrsausschusses der chinesischen Hauptstadt am Donnerstag mit. Als Grund nannte er einen Einbruch der Passagierzahlen.

    Die Behörden der Millionenmetropole hatten Anfang dieser Woche Dutzende neue Coronavirus-Fälle gemeldet und neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens verkündet.

    „Aufgrund des drastischen Rückgangs des Passagieraufkommens melden immer mehr Transportunternehmen den Betriebsstopp. Deshalb stellen wir ab dem 19. Juni alle Busverbindungen zwischen Peking und anderen Regionen Chinas ein“, sagte der Vertreter des Verkehrsausschusses.

    Ihm zufolge bleiben auch die Busdienste für Touristen vorerst eingestellt. Tickets sollen rückerstattet werden.

    Nach dem jüngsten Coronavirus-Ausbruch in einem Großmarkt hat Peking neue Kontaktbeschränkungen eingeführt. So wurden den Menschen aus Risikogruppen verboten, die Stadt zu verlassen. Auch alle anderen Hauptstädter werden angehalten, vorerst in Peking zu bleiben. Man darf nur noch im Notfall reisen, und wenn man einen negativen Corona-Test vorlegt. Die Behörden der Metropole hatten Anfang dieser Woche Dutzende neue Coronavirus-Fälle gemeldet.

    Mehrere weitere Regionen des bevölkerungsreichsten Landes der Welt haben für Menschen, die aus der Hauptstadt kommen, eine 14-tägige Quarantänepflicht eingeführt.

    leo/ae

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    Peking, China