23:39 18 September 2020
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    Der Schweizer Historiker und Friedensforscher hat ein neues Buch geschrieben, in dem er über das „Imperium USA“ aufklärt. Darin schlägt er einen weiten Bogen von der Besiedlung Nordamerikas durch Europäer bis zum digitalen Imperium in Gestalt von Facebook, Google und Co. Im Gespräch hat er erklärt, warum er das Buch geschrieben hat. Teil 2

    Der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser aus der Schweiz beschreibt in seinem neuen Buch über das „Imperium USA“ auch dessen digitale Erscheinungsweise. Er hat die Macht des „digitalen Imperiums“ zu spüren bekommen, indem unter anderem bei Wikipedia von anonymen Autoren behauptet wird, er verbreite „Verschwörungstheorien“.

    Anlass dafür sind seine begründeten Zweifel und seine Kritik an den offiziellen Erklärungen zu den Ereignissen am 11. September 2001 in den USA. „Tatsächlich werden Menschen, die den US-Imperialismus kritisieren und 9/11 hinterfragen, mit einem abwertenden Wikipedia-Artikel zu ihrer Person bestraft“, schreibt er dazu in seinem Buch und berichtet, wie er das erlebt hat.

    Er wehre sich dagegen, dass jeder, der Ereignisse wie „9/11“ kritisch hinterfragt, auf Plattformen wie Wikipedia diffamiert werde, betonte er im Gespräch. „Ich setze mich dafür ein, dass die wissenschaftliche Forschung frei ist. Daher nehme ich diese Nachteile in Kauf. Da kann ich de facto nichts machen, weil die einflussreichen Autoren bei Wikipedia anonym sind. Die kämpfen nicht mit offenem Visier, sondern verstecken sich und diffamieren aus der Deckung heraus.“

    „Kriege sichern Investitionen“

    Die Schweizer Forschungsgruppe „Swiss Policy Research“ stellt fest: „Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist ein integraler Bestandteil des transatlantischen Medien- und Informationssystems.“ Die Forscher haben jüngst darauf aufmerksam gemacht, dass die Geschäftsführerin der Wikipedia-Stiftung „Wikimedia“, Katherine Maher, zuvor unter anderem bei der einflussreichen US-„Denkfabrik“ „Council on Foreign Relations“ (CFR) sowie bei einer Untergruppe der von der US-Politik gesteuerten Organisation „National Endowment for Democracy“ (NED) tätig war.

    Ganser beschreibt in seinem interessanten Buch ausführlich die Rolle der US-Kriegsmaschinerie, die die Machtansprüche des Imperiums durchsetzt. Nur an einzelnen Stellen benennt er diejenigen, die im Hintergrund an den Kriegen verdienen und deren Profitinteressen auch militärisch durchgesetzt und abgesichert werden. Das macht der Historiker aber mit klaren Worten:

    „Kriege werden geführt, um Investitionen zu schützen und möglichst hohe Renditen zu realisieren. Kriege dienen dazu, die Gier einer kleinen Gruppe zu befriedigen.“

    Am Beispiel des Ersten Weltkrieges beschreibt er etwas ausführlicher die Rolle der „Händler des Todes“, die vom Krieg profitieren. Er macht darauf aufmerksam, dass ohne die Dollar unter anderem von der Bank J. P. Morgan aus New York ab 1915 und dem Kriegseintritt der USA 1917 der Erste Weltkrieg wahrscheinlich eher zu Ende gegangen wäre und einen anderen Ausgang genommen hätte. Doch der heutige Finanz- und Wirtschaftsimperialismus der USA, wie ihn unter anderem der Ökonom Michael Hudson analysiert hat, kommt bei Ganser kaum vor.

    Finanzen und Wirtschaft als Waffen des Imperiums

    Hudson hatte schon 1972 in seinem Buch „Super Imperialism“ (2017 deutsch: „Finanzimperialismus“) beschrieben, wie die USA nach dem Zweiten Weltkrieg begannen, mit Hilfe von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) andere Länder unter ihre Kontrolle zu bringen. Dazu habe später, 1971, der Wechsel des Weltwährungssystems vom Gold- zum Dollar-Standard weiter beigetragen. Für Hudson bedeutet Imperialismus der USA, dass sich diese das Einkommen und das Eigentum anderer Länder aneignen, deren Politik bestimmen und sie diese abhängig machen.

    Dazu werden alle Mittel genutzt, von rechtlichen und politischen über wirtschaftliche bis schließlich zu militärischen, wenn sich einzelne Länder quer stellen und sich weigern, dem US-Kurs zu folgen. Hudson bezeichnet die Weltbank und den IWF als verlängerten Arm des US-Kriegsministeriums Pentagon. Diese Mechanismen hat der ehemalige US-Wirtschaftsberater John Perkins aus eigener Erfahrung in seinem Buch „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“ beschrieben.

    In der Dokumentation „Let’s make money“ von Erwin Wagenhofer berichtete Perkins:

    „(…) Tatsache ist: Wir schreiben die Gesetze. Wir kontrollieren die Weltbank. Wir kontrollieren den Internationalen Währungsfonds. Wir kontrollieren sogar die Uno in hohem Maße. Wir schreiben also die Gesetze. Insofern tun Wirtschaftskiller nichts Ungesetzliches. Ländern große Schulden aufbürden und dann eine Gegenleistung verlangen, ist nicht verboten. Es sollte verboten sein, ist es aber nicht.“ 

    Wenn es den Wirtschaftskillern einmal nicht gelinge, die Regierung eines Landes zu korrumpieren, würden die Schakale losgeschickt, erklärte Perkins: „Das sind Menschen, die Regierungen stürzen oder deren Führer ermorden.“ Sie seien immer da, „sie lauern im Schatten“, so Perkins im Buch. „Wenn sie auftauchen, werden Staatschefs gestürzt oder sterben bei ‚Unfällen‘.“ Im Buch und in dem Film verweist er auf das Beispiel das US-Krieges gegen den Irak 2003, auf das auch Ganser eingeht:

    „Saddam Hussein drohte, Erdöl auch gegen eine andere Währung zu verkaufen. Kurz bevor er gestürzt wurde. (…) Hätte er nachgegeben, würde er heute noch regieren. Wir würden ihm Flugzeuge und Panzer und sonst noch alles Mögliche verkaufen.“

    „Fed produziert Dollars wie andere Klopapier“

    Darauf angesprochen sagte der Schweizer Historiker, er habe sich damit begnügt, unter anderem in einem Unterkapitel darauf aufmerksam zu machen, dass 1913 die US-Zentralbank „Federal Reserve System“ (Fed) gegründet wurde. Die Fed wird anders als in anderen Ländern nicht von der Regierung kontrolliert, sondern von den großen privaten Banken der USA. Ganser zeigt im Buch, wie damals die US-Politik den US-Banken das Recht gab, die Währung zu kontrollieren. Die Fed „produziert, wenn nötig, Dollarscheine wie die Firma Hakle Klopapier“, zitiert er den Ökonomen Walter Wittmann.

    Daniele Ganser
    © Foto : danieleganser.ch/ Christoph Hardt
    Für jene, die sich für die wirtschaftlichen und finanziellen Seiten des US-Imperialismus interessieren, sei sein Buch „nicht die erste Adresse“, gestand der Historiker im Gespräch ein. Er bestätigte aber die Einschätzungen von Hudson und von Perkins. Doch die interessante Geschichte des „Dollars als Weltmacht“ sei schwierig zu erzählen.

    „Es ist leichter, den Vietnam-Krieg zu erzählen als den Geldfluss. Die großen Zahlen rund um die Vormacht des Dollars sind nicht so einprägsam.“ Deshalb seien in seinem Buch „die Flugzeugträger und die Militärstützpunkte und die bombardierten Länder aufgeführt. Weil da der Imperialismus ganz klar nachzuweisen ist.“

    „Eurasien soll gespalten bleiben“

    Im Buch geht Ganser auch auf den „Kampf um Eurasien“ und das westliche Vorgehen gegen Russland ein, einschließlich der Nato-Osterweiterung ab 1999. Russland sei zwar das größte Land der Erde, doppelt so groß wie die USA. Aber es sei kein Imperium und tatsächlich nur eine Regionalmacht, wie US-Präsident Barack Obama es sagte.

    Das Bild des bösen und aggressiven Russlands in den deutschsprachigen Medien sei nur US-Propaganda, „um Eurasien und vor allem Deutschland und Russland zu spalten“, stellt der Historiker fest.

    Es könne aber zusammen mit China gemeinsam ein Gegengewicht zum US-Imperialismus sein, erklärte er dazu im Gespräch. In beiden großen Ländern sei es für die USA nicht möglich, Militärbasen zu eröffnen. Dafür würden „die Feinde meines Feindes“ unterstützt und bewaffnet, so wie in Afghanistan ab 1979. Den damaligen sowjetischen Einmarsch in das Land am Hindukusch kritisiert er in seinem Buch „Illegale Kriege“ klar als illegal und einen Verstoß gegen das UN-Gewaltverbot. „Ich finde es auch illegal, dass die CIA in Afghanistan die Mudschaheddin aufgerüstet haben“, fügte Ganser hinzu.

    Er sehe Russland und China nicht unkritisch, betonte er und verwies darauf, dass das UN-Gewaltverbot für alle gelte. Beide Länder hätten ebenfalls illegale Kriege geführt, „aber im Vergleich zu den USA weniger“. „Wenn ich beobachte, dass die USA nur dann gebremst werden können, wenn ein Land von der Macht her ebenbürtig ist, dann sind China und Russland ganz klar ein Gegengewicht.“

    Russisches Stoppzeichen für US-Imperialismus

    Dafür sei der von den USA angefachte Krieg in Syrien das beste Beispiel. Dazu hätten die russischen und chinesischen Erfahrungen mit der Zustimmung im UN-Sicherheitsrat zu einer Flugverbotszone 2011 in Libyen beigetragen. Das sei von den Nato-Staaten ausgenutzt worden, um einen Regimewechsel in dem nordafrikanischen Land durchzusetzen. Moskau und Peking hätten gesehen: „Was machen denn die US-Amerikaner, wenn man ihnen den kleinen Finger gibt? Dann nehmen sie gleich die ganze Hand - und stürzen Gaddafi und lassen ihn töten.“

    Der Krieg in Syrien sei der Moment, an dem Russland gesagt habe: „Nicht noch einmal.“ Die russische Luftwaffe bombardiere in Syrien die Aufständischen, die zuvor von der CIA ausgebildet und bewaffnet wurden, betonte der Historiker. „Das hat funktioniert: Assad wurde nicht gestürzt, weil Russland ihm geholfen hat.“ Die USA hätten eine Niederlage erlebt, die sie immer noch nicht akzeptieren würden. „Syrien ist ein klares Beispiel dafür, dass die US-Amerikaner nicht in jedem Land die Regierung stürzen können, wie sie wollen.“

    Im Buch geht Ganser ebenso auf die Nato-Osterweiterung ein, obwohl der Westen im Zuge der Verhandlungen zur deutschen Einheit 1990 Moskau versprochen habe, dass es nicht dazu komme. Die Vorgänge in der Ukraine 2013/14 gehören aus seiner Sicht dazu. Dort habe „das US-Imperium gemäß der Strategie ‚Teile und herrsche‘ die Spannungen geschürt und 2014 die Regierung in einem geheimen Putsch gestürzt“. Es werde in der Öffentlichkeit aber selten gesagt, „dass Obama einen Putsch in der Ukraine gemacht hat“.

    „Ukraine ist fehlender Baustein in Nato-Osterweiterung“

    Die russische Reaktion darauf ist für den Historiker nicht überraschend. Mit seiner Behauptung im Buch, „Präsident Wladimir Putin besetzte daraufhin den Osten der Ukraine und sicherte sich die Halbinsel Krim“, folgt er allerdings westlichen Deutungsmustern. Hier bleibt Ganser ungenau und geht nicht konkret weiter ein auf die Vorgänge um die Basis der russischen Schwarzmeer-Flotte im Krim-Hafen Sewastopol. Ebenso benennt er nicht die damalige Gefahr, dass die Nato Russlands Zugang zum Schwarzen Meer bedrohte.

    Er kritisiere das russische Vorgehen, sagte er dazu im Gespräch, verwies aber ebenso auf die Vorgeschichte:

    „Ich bin der Meinung, dass die Ukraine der Baustein ist, der der Nato noch fehlt in der Osterweiterung.“

    Diese sei eine Destabilisierung, und noch immer würden die USA die Ukraine in die Nato ziehen wollen.

    „Es ist ganz klar, dass es im 21. Jahrhundert nicht funktioniert, wenn ein Land versucht, die ganze Welt zu beherrschen, und alle bombardiert, die nicht einverstanden sind“, stellte der Historiker gegenüber Sputniknews klar. „Ich sehe für den US-Imperialismus keine Zukunft. Das heißt aber nicht, dass er morgen weg ist.“ Es sei aber kaum vorherzusagen, wie lange das Imperium USA bestehen bleibt. „Aber es ist wichtig, zu verstehen, dass es den US-Imperialismus überhaupt gibt. Es ist einfach eine Tatsache.“

    „Das UN-Gewaltverbot ist schon da“

    Ganser setzt darauf, dass mit Hilfe des UN-Gewaltverbotes, festgeschrieben in der Charta der Uno, die Welt stabilisiert wird. Dieses Verbot sei schon da, das müsse nicht erst geschaffen werden, betonte er. „Wenn wir das UN-Gewaltverbot geachtet hätten – es wurde 1945 unterschrieben –, hätte es all die offenen und verdeckten Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben.“ Der UN-Sicherheitsrat sei aber blockiert, weil die fünf ständigen Mitglieder das Gewaltverbot immer ignoriert hätten, so zum Beispiel auch Frankreich und Großbritannien während des Angriffs auf Ägypten 1956.

    Zudem plädierte der Historiker im Gespräch dafür, das Meinungsspektrum in den gesellschaftlichen Debatten zu öffnen:

    „Wir haben so enge Meinungskorridore, das entspricht einfach nicht mehr der Informationsrevolution, in der wir uns befinden. Diese definiere ich einfach so: Viel mehr Information für viel mehr Menschen in viel kürzerer Zeit zu viel tieferen Kosten, auch mehr Standpunkte, mehr Fakten.“

    Ganser hält es für notwendig, dass sich die Friedensbewegung im 21. Jahrhundert vielseitig informiert, und verweist auf den Mediennavigator der Forschungsgruppe „Swiss Policy Research“, der die bekannten Medienmarken aufführt. Um die Perspektive zu wechseln, sollten verschiedene Medien gelesen werden, „von ganz links bis ganz rechts, von ganz oben bis ganz unten“. Wenn die Medienkonsumenten lernen, sich in dieser Medien-Matrix zu bewegen und zu orientieren, könnten sie die Kriegspropaganda des Imperiums entschlüsseln. Wer sich nur einseitig informiere, habe auch nur eine einseitige Perspektive auf die Ereignisse und deren Hintergründe.

    „Die meisten Menschen wollen nicht töten“

    „Die Medienkompetenz soll eigentlich dazu führen, dass wir erkennen, dass alle Menschen zur Menschheitsfamilie gehören“, erklärte er. „In allen Kriegen wurde der Gegner diffamiert und entmenschlicht. Das sind immer die gleichen Techniken.“ Alle Menschen seien unterschiedlich, und er wünsche sich „keine Welt, wo alle gleich sind“.

    Es gehe darum, die Vielfalt zu respektieren und andere Menschen nicht abzuwerten und für ihr Anderssein zu töten. „98 Prozent der Menschen wollen den Anderen nicht töten. Aber dann gibt es eine ganz kleine Gruppe, die uns immer wieder gegeneinander aufhetzt und dazu eine Gruppe aus der Menschheitsfamilie ausschließt.“ Für Ganser ist der Begriff „Menschheitsfamilie“ das „Gegengift gegen Nationalismus, Rassismus, Sexismus und Imperialismus“. Diese seien das, was trenne, während die „Menschheitsfamilie“ verbinde.

    Im Fazit seines Buches schreibt der Historiker zudem:

    „Das Prinzip Achtsamkeit ist der dritte Leitstern für die Friedensbewegung. Wir brauchen im 21. Jahrhundert einen Bewusstseinswandel und mehr Achtsamkeit.“

    Damit meint er, „immer wieder den Blick nach innen zu richten und meine eigenen Gefühle und Gedanken zu beobachten“.

    Mittel gegen Spaltung und Kriegspropaganda

    Das bedeute, Distanz zu den eigenen Gedanken und Gefühlen einzunehmen und sich nicht von diesen beherrschen zu lassen, wie er im Gespräch erklärte. Wenn die eigenen Gedanken zum alleinigen und fixen Maßstab gemacht würden, befördere das den Fundamentalismus, also fixe Gedanken. Das sei vor allem bei Intellektuellen zu beobachten. Der Historiker beschrieb das Muster zugespitzt so: „Ich habe Recht und alle anderen können sich jetzt mir anschließen oder sie können auch vergast werden.“ Das ziehe sich durch die Geschichte der Menschheit und habe geholfen, Kriege zu rechtfertigen.

    Es habe in den letzten 2.000 Jahren noch nie jemand geschafft, den Krieg abzuschaffen, sagte Ganser. Er sehe diese Konstante und fügte hinzu: „Ich habe jetzt nicht das Gefühl, weil ich jetzt ein Buch geschrieben habe, hört morgen der Krieg auf. Das denke ich auf keinen Fall.“ Aber es sei möglich, „jetzt wacher zu werden“.

    In seinen Vorträgen biete er eine Lösung an:

    „Der Trick, diese totalitäre Art aufzulösen, ist: Glaube nicht alles, was du denkst.“

    Er halte ein freies Denken für sehr wichtig, das nicht an einmal Gedachtem festhalte, sondern offen für neue Gedanken sei. Das sei auch in der Friedensbewegung notwendig, ebenso wie die Toleranz für andere Sichten, habe er beobachtet. Diese Achtsamkeit erschwere den Herrschenden des Imperiums, das Prinzip „Teile und herrsche“ weiter gegen die Menschen anzuwenden und sie mit Kriegspropaganda gegeneinander aufzuhetzen.

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    Tags:
    Daniele Ganser, Frieden, Krieg, NATO, Ukraine, Russland, Imperialismus, USA