18:40 28 November 2020
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    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim EU-Gipfel in Brüssel für Regionen in Ostdeutschland eine Sonderzahlung in Höhe von 650 Millionen Euro ausgehandelt. Das wurde in dem am Dienstagmorgen vereinbarten EU-Finanzrahmen für 2021-2027 festgeschrieben, meldet die Deutsche Presse-Agentur aus der belgischen Hauptstadt.

    Demnach sollen die Mittel aus dem EU-Strukturfonds für sogenannte Übergangsregionen kommen.

    Wachstum und Beschäftigung fördern

    Mit diesem Geld sollen Unterschiede in der Entwicklung zwischen Regionen minimiert werden. Es gehe darum „Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung zu fördern“, heißt es zu den Sonderzahlungen. Sie sollen in unterschiedlicher Höhe auch an einige andere Staaten wie Belgien und Tschechien gehen.

    EU-Haushal für sieben Jahre steht

    Beim EU-Sondergipfel in Brüssel handelten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Co. ein 750 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm aus, das die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abfedern soll. Zudem wurde eine Einigung über den langfristigen EU-Haushalt erzielt. Insgesamt ging es um rund 1,8 Billionen Euro.

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    Sonderzahlung, Ostdeutschland, Angela Merkel, EU-Gipfel, Brüssel, EU