14:55 13 August 2020
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    Die USA sind laut einem hochrangigen Sprecher des Außenministeriums der Ansicht, dass die vier chinesischen Forscher, die wegen Visa-Betrugs angeklagt sind, Teil eines breiten Netzwerks seien, das 25 amerikanische Städte umfasst. Dies teilte er gegenüber Journalisten am Freitag mit.

    „Die angeklagten Personen sind ein Mikrokosmos, von dem wir glauben, dass er Teil eines breiteren Netzwerks von Menschen in mehr als 25 US-Städten ist. Dieses Netzwerk wird hier durch das Konsulat gespeist“, sagte er.

    Drei verdächtige chinesische Staatsbürger wurden zuvor festgenommen, ein weiterer versteckte sich im chinesischen Konsulat in Houston, das Washington angeordnet hat, zu schließen. Am Freitag gab jedoch ein Sprecher des US-Justizministeriums bekannt, dass der Student inhaftiert worden sei. Diese Personen werden verdächtigt, bei der Beantragung eines Visums Informationen über ihren Dienst in der Armee der Volksrepublik China verheimlicht zu haben.

    Angesichts der Anschuldigungen gegen die Mitarbeiter des Konsulats der VR China wegen Spionage und Diebstahls von geistigem Eigentum erklärte der Sprecher des Außenministeriums zudem, dass nach der Schließung der diplomatischen Mission viele Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der diplomatischen Immunität chinesischer Mitarbeiter stattfinden würden.

    ek/mt/sna

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    verdächtige, US-Außenministerium, Netzwerk, Betrug, Visa