07:45 27 Oktober 2020
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    In zwei Siedlungen von Idlib planen Terroristen laut dem russischen Versöhnungszentrum in Syrien, welches dem Verteidigungsministerium in Moskau untersteht, inszenierte Chemiewaffen-Attacken. Diese sollen laut der Behörde dann der syrischen Regierungsarmee in die Schuhe geschoben werden.

    Das Zentrum für die Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien habe Informationen erhalten, wonach Kämpfer der Terrorgruppierung Haiʾat Tahrir asch-Scham „Provokationen unter Einsatz von Giftsubstanzen im südlichen Teil der Deeskalationszone in Idlib“ vorbereiteten.

    „In den kommenden Tagen planen die Terroristen inszenierte Attacken in den Siedlungen Ariha und Besames in der Provinz Idlib, um danach die Regierungskräfte Syriens  eines Chemiewaffen-Einsatzes gegen die Zivilbevölkerung zu beschuldigen“, heißt es in einer Erklärung des Zentrums.

    An der Vorbereitung der Aktion sowie an den Dreharbeiten würden Mitglieder der „Pseudo-Menschenrechtsorganisation“ Weißhelme teilnehmen, hieß es weiter.

    Das russische Zentrum rief die Anführer der illegalen Gruppierungen auf „auf bewaffnete Provokationen zu verzichten und den Weg einer friedlichen Beilegung“ einzuschlagen.

    ta/gs

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    Tags:
    Russland, Versöhnungszentrum, Inszenierung, Chemiewaffen, Idlib, Syrien