11:47 02 Dezember 2020
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    Die EU-Kommission stellt für den Patiententransport in andere Länder 220 Millionen Euro bereit. Dies erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach einer Videokonferenz der 27 Staats- und Regierungschefs zum weiteren Vorgehen gegen die Corona-Pandemie.

    Laut ihren Aussagen wird Brüssel 220 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um den EU-Staaten bei der Organisation des grenzüberschreitenden Transfers von infizierten Patienten zu helfen, „wo es benötigt wird.“

    Um das Geld richtig zu nutzen, sei ein richtiger Informationsaustausch notwendig, betonte sie.

    Die EU-Kommissionpräsidentin forderte die Mitgliedstaaten auf, der europäischen Krankheitsbekämpfungsbehörde ECDC zu melden, wie stark ihre Intensivstationen jeweils ausgelastet sind.

    Als weitere Maßnahmen nannte sie eine Vernetzung von Corona-Experten der nationalen Regierungen und der EU sowie die rasche Zulassung von Corona-Schnelltests. 

    Corona-Pandemie

    Das Virus Sars-CoV-2 wurde erstmals Ende Dezember in China entdeckt und breitete sich innerhalb von wenigen Monaten über den Globus aus. Das Epizentrum der neuartigen Krankheit war die Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei. Am 11. März stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch der Infektion als Pandemie ein.

    ak/ae

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    Tags:
    Ursula von der Leyen, Transport, Patienten, EU-Kommission, Pandemie, Coronavirus, EU