14:35 28 November 2020
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    Am Montagabend ist es in der österreichischen Hauptstadt zu Angriffen an gleich mehreren Orten gekommen. Dabei wurden vier Passanten getötet, 15 Menschen wurden teils schwer verletzt. Der Attentäter wurde von Polizisten erschossen. Laut Bundeskanzler Kurz wurden die Attacken „sehr professionell“ vorbereitet.

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    Neue Meldungen
    • 21:02

      Seehofer spricht von „Bezügen“ nach Deutschland bei Anschlag in Wien

      Bei dem islamistischen Anschlag in Wien gibt es nach Angaben von Bundesinnenminister Horst Seehofer Verbindungen in die Bundesrepublik.

      „Wir haben ja durch den Fall in Wien auch Bezüge nach Deutschland hin zu Gefährdern“, sagte der CSU-Politiker am Donnerstag im Bundestag.

      Es gehe um Gefährder, die 24 Stunden am Tag überwacht würden und die er als „hochgefährlich“ einschätze. Als Gefährder bezeichnen die Sicherheitsbehörden Menschen, denen sie politisch motivierte Gewalttaten bis hin zum Terroranschlag zutrauen.

    • 17:24
      Trauerkerzen und Blumen am Ort des Terroranschlags in Wien, 5. November 2020

      Kundgebung zum Gedenken an die Opfer der Schießereien in Wien – Video

      Eine Gedenkkundgebung findet am Donnerstag, dem 5. November, in Wien statt, um die Opfer der tödlichen Schießerei am Montag zu ehren. Die Organisatoren der Kundgebung fordern ein Ende der „Islamisierung und des Rechtsradikalismus“.
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    • 21:12
      Charles Michel

      Nach Attacken in Europa: EU-Ratspräsident erörtert mit arabischen Führern Kampf gegen Extremismus

      Charles Michel, der Präsident des Europäischen Rates, hat am Mittwoch via Twitter bekanntgegeben, mit den Königen von Jordanien, Bahrain und dem Kronprinzen von Abu Dhabi die Verbesserung des Dialogs zur Bekämpfung des Extremismus erörtert zu haben. 
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    • 18:58
      Terroranschlag in Wien, 02.11.2020

      Anschlag in Wien: „Ein-Täter-Theorie“ bei der Durchsicht von mehr als 20.000 Videos bestätigt

      Österreichs Innenminister Karl Nehammer hat am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien Ergebnisse der Ermittlungen nach tödlichen Anschlägen in der österreichischen Hauptstadt publik gemacht.
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    • 17:22
      Österreichs Innenminister Karl Nehammer bei der Pressekonfernz in Wien am 3. November 2020

      Nach Anschlag von Wien: Deradikalisierung-Netzwerk weist Versagungsvorwürfe zurück

      Im Zusammenhang mit dem islamistischen Terroranschlag von Wien hat das Wiener Netzwerk Demokratiekultur und Prävention (WNED) - vormals „Wiener Netzwerk Deradikalisierung, Prävention und Demokratiekultur“ - gegen Äußerungen von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) protestiert.
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    • 16:47

      Innenminister Nehammer: Ein-Täter-Theorie nach Auswertung der Videos bestätigt

      Bei dem Anschlag mit vier Todesopfern am Montagabend in Wien hat der Täter nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden allein gehandelt. Das sagte Österreichs Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien. Die Ein-Täter-Theorie habe sich bei der Durchsicht von mehr als 20 000 Videos von Augenzeugen und Überwachungskameras von dem Abend bestätigt.

      «Was gleichzeitig sichtbar wurde, ist, mit welcher Brutalität und Grausamkeit der Täter vorgegangen ist.»

    • 12:52

      Der Anschlag von Wien und die vielen Fragen zu Schuld und Sühne

      Polizisten während des Terroranschlags in Wien, 2. November 2020

      Der Anschlag von Wien und die vielen Fragen zu Schuld und Sühne

      Der Attentäter von Wien war im April 2019 rechtskräftig zu 22 Monaten Haft wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung verurteilt worden. Nach acht Monaten kam er bereits frei. Auch andere Personen, die offen mit dem IS sympathisieren, haben ihre Strafen abgebüßt oder werden in diesen Monaten ihre Haftentlassung antreten. Und was dann?
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    • 12:52

      Wiener Hauptsynagoge soll nach Terrorattacke wieder öffnen

      Rabbiner neben der Wiener Hauptsynagoge nach Terrorattacken am 3. November 2020

      Wiener Hauptsynagoge soll nach Terrorattacke wieder öffnen

      Der Seitenstettengasse-Tempel, die Hauptsynagoge von Wien, soll am Mittwoch, dem 4. Oktober, wiedereröffnet werden. Die Synagoge wurde nach einem Terroranschlag geschlossen, der sich am Montag in der Hauptstadt ereignete, wobei sechs verschiedene Orte betroffen waren.
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    • 12:51

      Terrorgewalt in Europa – „Rückhaltlose Freiheit ist nicht selten kriminell“

      Lage in Wien, 3. November 2020

      Terrorgewalt in Europa – „Rückhaltlose Freiheit ist nicht selten kriminell“

      Natürlich wird nach Terroranschlägen erneut Kritik an der Migrationspolitik der EU-Staaten laut. Die Einwanderung wird oft als Ursache genannt für die terroristische Gewalt in Europa – die einzige Ursache kann sie aber nicht sein.
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    • 20:33

      Seehofer: Sicherheitslage in Europa soll Thema bei EU-Innenminister-Treffen sein

      Bundesinnenminister Horst Seehofer will nach dem Angriff die Sicherheitslage in Europa zum inhaltlichen Schwerpunkt des Treffens der EU-Innenminister am 13. November machen.

      „Wir können den Terroristen und ihren Hintermännern nur gemeinsam das Handwerk legen. Deswegen werden wir in der nächsten Woche im Kreise der EU-Innenminister über die Sicherheitslage in Europa reden und über die notwendigen Konsequenzen aus den jüngsten Anschlägen beraten,“ sagte Seehofer nach einem Telefonat mit seinem österreichischen Kollegen Karl Nehammer.

    • 19:36
      Polizeipatrouille bewacht Stephansdom in Wien nach dem jüngsten Terroranschlag, 3. November 2020

      „Daran müssen wir uns gewöhnen“ – Sicherheitsexperte zu Terroranschlag in Wien

      Er wollte sich in Syrien dem „Islamischen Staat“ (IS)* anschließen, doch die Behörden inhaftierten ihn und ließen den 20-Jährigen einige Monate später frei. Am Montagabend richtete der Islamist in Wien ein Massaker an. Der Sicherheitsexperte Fidelis Cloer sieht darin eine unprofessionelle Tat eines Fanatikers. Und: „Daran müssen wir uns gewöhnen.“
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    • 18:47

      IS bekennt sich angeblich zu Anschlag in Wien

      Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag in Wien mit vier Todesopfern und 22 teils schwer Verletzen für sich reklamiert. Ein „Soldat des Kalifats” habe die Attacke mit Schusswaffen und einem Messer verübt und in der österreichischen Hauptstadt rund 30 Menschen getötet oder verletzt, darunter auch Polizisten, teilte der IS am Dienstag auf seiner Plattform Naschir News mit.

      Das österreichische Innenministerium prüfe die Echtheit des Bekennerschreibens, hieß es am Abend gegenüber der Nachrichtenagentur APA. Es könne noch nicht gesagt werden, ob es echt sei oder nicht.

    • 18:02
      Polizeieinsatz nach einer Terrorattacke in Wien. 3. November 2020

      Merkel stuft Anschlag in Wien als Angriff auf „gemeinsame europäische Werte“ ein

      Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den jüngsten Terroranschlag in Wien als einen Angriff auf gemeinsame europäische Werte eingestuft. In einem Kondolenztelegramm an ihren österreichischen Amtskollegen Sebastian Kurz schrieb die Kanzlerin am Dienstag:
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    • 17:23

      Deutsche bei Terroranschlag in Wien getötet

      Bei dem Terroranschlag in Wien ist auch eine Deutsche getötet worden.

      „Wir haben jetzt die traurige Gewissheit, dass auch eine deutsche Staatsangehörige unter den Opfern des Angriffs in Wien ist“, teilte Außenminister Heiko Maas am Dienstag in Berlin mit.

      „Mit den Menschen in Wien und ganz Österreich verbindet uns die Trauer um die Opfer, aber auch die Entschlossenheit, Fanatismus und Terror mit aller Kraft entgegenzutreten“, sagte Maas.

      „Wir müssen den Tätern jetzt klar zeigen: ihr werdet euer Ziel, die Spaltung unserer Gesellschaft, niemals erreichen.“

    • 17:10

      Mutmaßlicher Attentäter von Wien vorzeitig aus Haft entlassen

      Nur knapp ein Jahr vor dem Anschlag in Wien ist der mutmaßliche Attentäter vorzeitig aus einer Haftstrafe entlassen worden, zu der er wegen islamistischer Umtriebe verurteilt wurde.

      „Es kam zu einer vorzeitigen Entlassung eines Radikalisierten“, räumte Österreichs Innenminister Karl Nehammer am Dienstag in Wien ein.

      Der 20-Jährige habe sich sichtlich bemüht, die Behörden zu täuschen. Der gebürtige Österreicher mit doppelter Staatsbürgerschaft für Nordmazedonien tötete nach Angaben der Behörden am Montagabend in Wien vier Menschen. Neun Minuten nach dem ersten Alarmruf wurde er von einer Spezialeinheit erschossen.

      „Es war ein Anschlag aus Hass“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz.

      Hinweise auf weitere Täter gab es laut den Behörden zunächst nicht.

    • 16:34
      Am Ort des Terroranschlags in Wien, 2. November 2020

      Sollen Schießereiopfern in Wien geholfen haben: Ankara lobt zwei Türkischstämmige

      Zwei türkische Migranten sollen bei dem jüngsten Terroranschlag in der österreichischen Hauptstadt zwei Frauen und einen Polizeibeamten gerettet haben, berichten türkische Medien am Dienstag. Der Außenminister der Türkei, Mevlüt Cavusoglu, kommentierte die Infos auf Twitter.
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    • 16:08
    • 15:37

      Schäuble: Im Kampf gegen islamistischen Terrorismus nicht nachlassen

      Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) drängt nach dem Terroranschlag in Wien auf eine Intensivierung der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit in der Europäischen Union. Dies sei nötig, „um gemeinschaftlich und noch entschiedener den fanatischen Feinden unserer Art zu leben entgegentreten zu können”, schrieb er am Dienstag dem Präsidenten des österreichischen Nationalrats, Wolfgang Sobotka. Der Anschlag mache auf brutale Weise deutlich, „dass wir im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus nicht nachlassen dürfen”, heißt es in dem Schreiben weiter. „Die Gefahr ist weiterhin real – für uns alle.” Bei der umfassenden Aufklärung der Hintergründe des Anschlags könne Österreich auf die Unterstützung Deutschlands zählen.

    • 15:12

      Nordmazedonien verurteilt Islamisten-Anschlag in Wien

      Nordmazedonien hat den Terroranschlag in Wien aufs Schärfste verurteilt.

      „In Zeiten, in denen wir zusammenstehen und Solidarität zeigen sollten, erreichen uns schockierende Nachrichten aus Wien”, schrieb Ministerpräident Zoran Zaev in der Nacht zum Dienstag auf Twitter. „Ich verurteile den terroristischen Angriff und jeden Akt der Gewalt”, fügte er hinzu.

      Erst nach Zaevs Erklärung wurde publik, dass der Attentäter nordmazedonische Wurzeln hat. Der 20-jährige Kujtim Fejzulai hatte nach Angaben der Behörden am Montagabend nahe der Hauptsynagoge in der Wiener Innenstadt um sich geschossen, dabei mindestens vier Menschen getötet und nach neuen Angaben 22 weitere verletzt. Anschließend wurde er von der Polizei erschossen. Nach offiziellen Angaben war er ein Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

    • 14:56

      Österreichs Innenminister: Bisher kein Hinweis auf zweiten Täter

      Das Innenministerium in Österreich hat noch keinen Hinweis auf einen zweiten Täter beim Terroranschlag in Wien. Das gehe aus den bisherigen Ermittlungen und der Auswertungen von vielen der rund 20.000 Videos hervor, die die Bürger der Polizei zur Verfügung gestellt hätten, sagte Innenminister Karl Nehammer am Dienstag in Wien.

      Nach Hausdurchsuchungen im Umfeld des erschossenen 20 Jahre alten Attentäters seien 14 Verdächtige vorläufig festgenommen worden. Dem bereits wegen versuchter Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung inhaftierten Mann sei es gelungen, die Behörden bei seiner vorzeitigen Entlassung über den Misserfolg seiner Deradikalisierung zu täuschen, so Nehammer. Es habe keine Warnhinweise über die Gefahr durch den 20-Jährigen gegeben.

    • 13:57

      Macron besucht nach Anschlag in Wien österreichische Botschaft

      Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach dem Terroranschlag in Wien die österreichische Botschaft in Paris besucht.

      „Der (Anschlag) zeigt den Willen unserer Feinde, das anzugreifen, was Europa ist”, sagte Macron am Dienstag vor dem Botschaftsgebäude. Europa sei ein Ort der Freiheit, der Kultur und der Werte. Man werde die Geißel des Terrorismus bekämpfen, so der Präsident weiter.

      Macron trug sich in der Botschaft in ein Kondolenzbuch ein. „In Freude wie in Trauer werden wir vereint bleiben”, schrieb er auf Deutsch in das Buch, wie ein Foto bei Instagram zeigte. Man werde zusammenhalten, hieß es weiter auf Französisch.

      Macron hatte Österreich bereits zuvor Hilfe zugesagt. „Frankreich steht Österreich zur Seite und ist bereit, Unterstützung zu leisten”, schrieb er am Dienstag auf Twitter. „Europa ist solidarisch, geeint und entschlossen”, hieß es außerdem auf Französisch, Deutsch und Englisch. In Frankreich hatte es in den vergangenen Wochen mehrere Anschläge mit islamistischem Hintergrund gegeben.

    • 13:48

      Weitere Festnahme nach Wiener Terrorattacke – nun in Linz

      Laut einem Bericht von ORF ist am Dienstagnachmittag ein amtsbekannter Islamist in Linz festgenommen worden, der in Verbindung mit der jüngsten Terrorattacke in Wien stehen soll.

    • 12:44

      Bundesratspräsident: Wien-Anschlag Angriff auf Frieden in ganz Europa

      Nach dem Terroranschlag in Wien hat Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) Österreich Solidarität der zugesichert.

      „Die deutschen Bundesländer stehen solidarisch an der Seite Österreichs”, sagte der sachsen-anhaltische Ministerpräsident am Dienstag laut Mitteilung. Der islamistische Anschlag sei ein Angriff auf das friedliche Zusammenleben, nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa.

      „Wir müssen unsere Werte und demokratische Grundrechte gegen jede Bedrohung entschieden verteidigen.” Seine Gedanken seien bei den Opfern und ihren Angehörigen, ergänzte Haseloff. Der CDU-Politiker ist seit 1. November für ein Jahr Chef der Länderkammer und repräsentiert die Bundesländer.

    • 12:29

      Aktuelle Lage nach Schießereien in der Wiener Innenstadt – Live-Übertragung

      Lage in Wien, 3. November 2020

      Aktuelle Lage nach Schießereien in der Wiener Innenstadt – Live-Übertragung

      Sputnik berichtet am Dienstag live aus Wien, nachdem es dort am Montag, dem 2. November, an sechs verschiedenen Orten in der Altstadt eine Reihe von Angriffen gegeben hatte.
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    • 11:37

      Van der Bellen: Hass fällt nicht auf fruchtbaren Boden

      Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen sieht trotz der Terror-Attacke in Wien die liberale Demokratie nicht gefährdet.

      „Der Hass wird in dieser Gesellschaft nicht auf fruchtbaren Boden fallen”, sagte das Staatsoberhaupt am Dienstag in einer TV-Ansprache. Der Anschlag habe der freien, toleranten Gesellschaft gegolten. „Hass kann niemals so stark sein wie unsere Gemeinschaft in Freiheit, in Demokratie, in Toleranz und in Liebe.”

    • 11:10

      Kurz gibt nach Schießereien in der Wiener Innenstadt eine Erklärung ab – Video

      Kanzler Sebastian Kurz spricht zum Terroranschlag in Wien, 3. November 2020

      Kurz gibt nach Schießereien in der Wiener Innenstadt eine Erklärung ab – Video

      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz gibt am Dienstag, dem 3. November, in Wien eine Erklärung ab, nachdem es am Montag in der Altstadt der österreichischen Hauptstadt zu tödlichen Schießereien gekommen war.
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    • 11:07

      Iran verurteilt Wiener Terrorattacke

      Der Iran hat den tödlichen Terroranschlag in Wien scharf verurteilt.

      „Dieser Anschlag hat erneut gezeigt, dass Terrorismus und Extremismus keine Grenzen kennen und aus welchen Gründen auch immer zu verurteilen sind”, sagte Außenamtssprecher Said Chatibsadeh am Dienstag. Ein Ende der Islamphobie im Westen könnte auch zu einem Ende des islamistischen Terrors führen, fügte der Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna hinzu. Den Familien der Opfer sprach Chatibsadeh im Namen der iranischen Regierung sein Beileid aus.

    • 10:39

      Türkei verurteilt Terroranschlag in Wien „aufs Schärfste”

      Die Türkei hat den Anschlag in Wien mit mindestens vier Todesopfern verurteilt.

      Wir sind traurig über die Nachricht, dass es infolge des Terroranschlags in Wien Tote und Verwundete gibt”, teilte das Außenministerium in Ankara am Dienstagmorgen mit.

      „Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste, sprechen den Familien derer, die ihr Leben verloren haben, unser Beileid aus und wünschen den Verwundeten baldige Genesung.”

      Die Türkei als ein Land das gegen alle Arten von Terrorismus kämpfe, stehe in Solidarität an der Seite Österreichs.

      Bei dem Terrorangriff im Wiener Ausgehviertel hatte mindestens ein Schütze am Montagabend nahe der Hauptsynagoge im Zentrum der österreichischen Hauptstadt zahlreiche Schüsse abgefeuert. Mindestens vier Passanten wurden dabei getötet, auch der Täter wurde erschossen.

    • 10:26

      St. Pölten: Menschen in Zusammenhang mit der Wiener Attacke festgenommen

      Laut Medienberichten sind am Dienstag in St. Pölten zwei Menschen festgenommen worden, die in Verbindung mit der gestrigen Terrorattacke in der Wiener Innenstadt stehen sollen.

    • 10:15

      Terror in Wien: AfD spricht von „Krieg” – Grüne für mehr Beobachtung

       Nach dem Terroranschlag in der Wiener Innenstadt hat sich die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic für eine engmaschige Beobachtung radikaler Islamisten ausgesprochen.

      „Wir müssen alles tun, dass bekannte Gefährder und ihr Umfeld nicht unbehelligt ihre Pläne verfolgen können”, sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete am Dienstag. „Die hohe Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, muss wieder stärker in den Fokus genommen werden”, forderte Mihalic. Im Innenausschuss sollten Vertreter von Regierung und Sicherheitsbehörden an diesem Mittwoch beantworten, „inwieweit hinter den Attentaten eine europäische Strategie von Islamisten steht und wie die Gefahr für Anschläge in Deutschland eingeschätzt wird”.

      Europa befindet sich im Krieg”, kommentierte der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla die Bluttat in Wien.

      „Der Terror wird weitergehen, solange der politische Willen fehlt, gegen den gewaltbereiten Islamismus vorzugehen”, fügte er hinzu. Der Bundestagsabgeordnete forderte: „Alle Gefährder und Ausreisepflichtige müssen unverzüglich Deutschland verlassen.”

      Sein Fraktionskollege Martin Hess sprach sich dafür aus, sogenannte Gefährder in Gewahrsam zu nehmen. Als „Gefährder” bezeichnet die Polizei Menschen, denen sie einen Terroranschlag oder eine andere schwere, politisch motivierte Gewalttat zutraut.

    • 09:56

      Präsident der Israelitischen Religionsgesellschaft in Österreich kommentiert Wiener Anschlag

    • 09:07

      Journalist: Attentäter war gebürtiger Wiener mit albanischen Wurzeln

      „Falter”-Journalist Florian Klenk hat am Donnerstag auf seinem Twitter-Konto einige Erkenntnisse zu der Identität des Attentäters bei den jüngsten Attacken in Wien mitgeteilt.

      Laut Angaben Klenks war der 20-jährige Täter in Wien geboren und aufgewachsen und hat albanische Wurzeln. Seine Eltern hätten aus Nordmazedonien gestammt.

      Wie Klenk schreibt, sei der Täter „am Radar des Verfassungsschutzes” gewesen, weil er unter den 90 Islamisten war, die nach Syrien reisen wollten.

    • 09:06

      Sieben Verletzte nach Terrorattacke in schwerem Zustand – APA

    • 08:58

      Knobloch: Anschlag in Wien ist ein Angriff auf die Freiheit

      Entsetzt hat die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, auf den Terroranschlag in Österreichs Hauptstadt Wien reagiert. Die Bilder zeigten „eine Rohheit und eine Verachtung für menschliches Leben, die man sich kaum vorstellen kann“.

      Der Anschlag sei ein Angriff auf die Freiheit, teilte sie am Dienstagmorgen mit. Die Demokratie dürfe nicht wehrlos bleiben gegenüber ihren Feinden. „Um gegen die Radikalisierung in unserer Mitte vorzugehen, muss jetzt etwas geschehen. Freiheit braucht Sicherheit.“

    • 08:56

      Britischer Premier Johnson „schockiert“ von Anschlag von Wien

      Der britische Premier Boris Johnson hat nach den tödlichen Angriffen in Wien sein Entsetzen geäußert. „Ich bin tief schockiert von den Terrorattacken in Wien“, twitterte er. „Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Österreich - wir stehen zusammen mit euch gegen den Terror.“

    • 08:48

      IKG schloss alle Synagogen in Österreich

      Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) hat nach dem jüngsten Anschlag alle Synagogen in Österreich geschlossen. Betroffen seien in Wien auch sämtliche Einrichtungen, wie koschere Restaurants, Supermärkte und Schulen, erläuterte Erich Nuler, Sprecher des Krisenstabs, gegenüber APA. 

    • 08:43

      Israels Präsident Rivlin verurteilt Terrorattacke

      „Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Österreichern, während wir die verabscheuungswürdige Terrorattacke aus der vergangenen Nacht in Wien mit Sorge verfolgen“, twitterte Israels Präsident Reuven Rivlin.

       

    • 08:27
      Terroranschlag in Wien, 02.11.2020

      Terror in Österreich: Die schwersten Anschläge der letzten Jahrzehnte im Überblick

      Am Montagabend ist in der Wiener Innenstadt ein Anschlag verübt worden; es kam zu Schusswechseln. Laut Österreichs Bundeskanzler handelt es sich dabei um einen „widerwärtigen Terroranschlag“. Die jüngste Tragödie ist kein Einzelfall für Österreich. Die größten Terroranschläge im Überblick.
      Mehr
    • 08:26
      Passanten fliehen vor einem bewaffneten Terroristen während Anschlags in Wien am 2. November 2020

      Wiener Terroranschlag: Augenzeugen veröffentlichen Videoaufnahmen

      Am Montagabend hat eine Tätergruppe in der Nähe einer Synagoge in der Wiener Innenstadt rund um sich geschossen. Mindestens 15 Passanten wurden verletzt, teils schwer, mindestens drei Menschen sind als tot bestätigt.
      Mehr
    • 08:18

      Merkel kommentiert Anschlag in Wien

    • 08:15

      Weiteres Todesopfer nach Terrorattacke in Wien

      Nach der Terrorattacke in Wien ist nach Angaben des österreichischen Innenministers ein weiteres Opfer gestorben. Damit wurden bei der Bluttat am Montagabend insgesamt vier Passanten getötet – zwei Männer und zwei Frauen, bestätigte Innenminister Karl Nehammer der Nachrichtenagentur APA am Dienstagmorgen. Zudem wurde der Täter von der Polizei erschossen.

      Bei Hausdurchsuchungen „im Umfeld des Täters” seien zudem mehrere Menschen festgenommen worden, hieß es aus dem Innenministerium.

    • 07:07

      Österreichs Innenminister: Terrorattacke hat islamistisches Motiv

      Die Terrorattacke von Wien geht nach den Worten von Österreichs Innenminister Karl Nehammer auf das Konto mindestens eines islamistischen Terroristen. Der Attentäter sei ein Sympathisant der Terrormiliz IS gewesen, sagte Nehammer am Dienstagmorgen. Der Mann sei mit einem Sturmgewehr bewaffnet gewesen und habe außerdem als Attrappe einen Sprengstoffgürtel getragen. Er habe offenbar Panik verbreiten wollen.

      Die Wohnung des Verdächtigen sei auf der Suche nach belastendem Material durchsucht worden, hieß es. 1000 Beamte seien in Wien im Einsatz.

      „Wir können derzeit nicht ausschließen, dass es noch andere Täter gibt”, sagte Nehammer. Die entsprechenden Ermittlungen liefen auf Hochtouren. 

    • 07:07

      „Feiger Akt“: Europas Spitzenpolitiker verurteilen Anschlag in Wien

      „Feiger Akt“: Europas Spitzenpolitiker verurteilen Anschlag in Wien

      Mehrere europäische Spitzenpolitiker haben den Terroranschlag in Wien verurteilt und ihren Beileid ausgesprochen.
      Mehr
    • 06:50

      „Widerwärtiger Terroranschlag“: Kanzler Kurz spricht von „professioneller“ Vorbereitung und Ausrüstung der Täter

      Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (Archivbild)

      Schüsse in Wien: Österreichs Kanzler Kurz verurteilt „widerwärtigen Terroranschlag“

      Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat den mutmaßlichen Anschlag in Wien am Montagabend als „widerwärtigen Terroranschlag“ verurteilt.
      Mehr
    • 06:41

      Trump und Biden verurteilen Terror in Wien

      US-Präsident Donald Trump und sein demokratischer Herausforderer Joe Biden haben den Terrorangriff in Wien verurteilt.

      „Nach einem weiteren abscheulichen Terrorakt in Europa sind unsere Gebete bei den Menschen in Wien”, schrieb Trump am späten Montagabend auf Twitter.

      Diese bösartigen Angriffe auf unschuldige Menschen müssten aufhören, fügte er hinzu. Die USA stünden an der Seite Österreichs, Frankreichs und ganz Europas im Kampf gegen Terroristen, einschließlich radikal-islamische Terroristen.

      Auch Biden twitterte, er und seine Frau Jill beteten nach dem schrecklichen Terrorangriff in Wien für die Opfer und deren Familien. „Wir müssen alle vereint gegen Hass und Gewalt eintreten”, ergänzte er.

    • 06:38

      Wiener Polizeichef meldet drei Tote nach Terrorangriff

      Wie der Wiener Polizeichef am Dienstag bei einer Pressekonferenz bekanntgab, sind infolge der Terrorattacke in der Innenstadt drei Menschen ums Leben gekommen. Es handle sich um zwei Männer und eine Frau, zitiert ihn Reuters.

      Zunächst war die Rede von zwei Todesopfern.

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    Österreich, Terroranschlag, Terrorangriff, Terrorakt, Wien
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