21:23 23 November 2020
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    Im Nahen Osten und Nordafrika gibt es eine gefährliche Instabilität. Zu dem Thema äußerte sich Russlands Staatschef Wladimir Putin bei einer Sitzung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ).

    „Es gibt eine gefährliche Instabilität im Nahen Osten und Nordafrika“, so Putin. Er betonte dabei:

    „Der bewaffnete Widerstand in Libyen und Jemen, die auf dem Territorium Syriens verbleibenden Enklaven von Bandengruppen sind Quellen der Ausbreitung von Terror-Bedrohungen, Drogen und Waffen.“

    Die Fortbewegung von Kämpfern außerhalb dieser Region verdienen laut den Worten des russischen Präsidenten besondere Aufmerksamkeit, weil das „noch stärker die Konflikte zuspitzt“.

    Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit

    Am 10. November findet eine Online-Sitzung der SOZ-Staatsoberhäupter statt.

    SOZ-Mitgliedstaaten sind Russland, China, Indien, Kasachstan, Kirgisien, Pakistan, Tadschikistan, Usbekistan. Weißrussland, Afghanistan, der Iran und die Mongolei haben einen Beobachterstatus.

    ak/sna/sb

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    Tags:
    SOZ, Terrorismus, Jemen, Libyen, Wladimir Putin, Russland