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    Maria Scharapowa kämpft im Jahre 2006 für die Farben Russlands

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    MOSKAU, 06. Juni (RIA Nowosti). Der Präsident des Russischen Tennisverbandes, Schamil Tarpischew setzt darauf, dass die Wimbledon-Siegerin von 2004 und eine der stärksten Tennisspielerinnen der Welt, Maria Scharapowa, im kommenden Jahr beim Föderations-Cup für Russland antritt. Das erklärte er am Montag auf einer Pressekonferenz in Moskau.

    „In den Medien wird ständig erörtert, ob Mascha die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragt. Ich denke, dass sie, wenn sie es denn gewollt hätte, die notwendigen Schritte dafür schon früher getan hätte, doch jetzt ist es zu spät", sagte Tarpischew. Er meint, der Umstand, dass Scharapowa ständig ihre russischen Wurzeln hervorhebt, zeugt von ihrer Absicht, auch weiterhin für Russlands Farben anzutreten.

    Auf die Frage von Journalisten, inwieweit eine Neuauflage ihres vorjährigen Erfolges in Wimbledon wahrscheinlich ist, sagte der Tennisfunktionär, „natürlich kann Scharapowa wieder gewinnen, doch alles hängt von der Turnierauslosung ab".

    „Erst dann kann über die Chancen gesprochen werden, sogar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit", meint Tarpischew.

    Gleichzeitig verwies er darauf, dass Scharapowa im Zusammenhang mit ihrem Übergangsalter ein Problem hat. „Es fällt ihr sehr schwer, auf Sand zu spielen, in Wimbledon jedoch, so denke ich, wird es gehen", schloss er ab.

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