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    Längste Winterrallye der Welt für Geländewagen beendet

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    WLADIWOSTOK, 09. März (RIA Novosti). Die Extremsportler, die die längste Winterrallye der Welt zwischen Murmansk und Wladiwostok mit mehr als 16 000 Kilometer Streckenverlauf bewältigt haben, haben sich inzwischen auf den Heimweg gemacht.

    Der Veranstalter der Trophy-2006, Alexander Krawzow, meinte im Gespräch mit RIA Novosti, dass sie eine weniger kraftfordernde Möglichkeit der Abreise gefunden haben. Ein Teil der Teams habe sich in den Zug gesetzt, der auch die Geländewagen in die russische Hauptstadt bringe. Andere haben das Flugzeug gewählt, um nach Moskau zu gelangen.

    "Die Fahrzeuge haben ihren Mannschaften gute Dienste geleistet, doch einige Maschinen haben die Ziellinie nur wie durch ein Wunder überquert. Der Motor des Siegerteams "Mult und Co." ist zum Beispiel stehen geblieben, nachdem die Maschine gerade das Zielband durchtrennt hatte", berichtete Krawzow.

    Die Rallye Trophy-2006 war am Mittwoch in Wladiwostok zu Ende gegangen. Den "Goldpreis" hatte sich "Mult und Co." aus Jekaterinburg in der Besatzung Wjatscheslaw Filippenkow, Andrej Trukan und Olesja Karimowa gesichert. Der Goldbarren von zehn Kilogramm geht also in den Ural. In diesem Jahr waren übrigens 50 Mannschaften an den Start gegangen, doch nur fünf Teams sind letztendlich in Wladiwostok durch das Ziel gegangen.

    In seiner zweiten Auflage ist die Trophy-2006 am 23. Februar in Murmansk auf die Strecke gegangen. Das Vorjahresrennen war bereits als die längste und temporeichste Winterrallye der Welt in das Guinness-Buch der Rekorde eingegangen. Das dritte Mal laden die Veranstalter die Extremsportler im Jahre 2008 zur nächsten Trophy. "Der Streckenverlauf bleibt noch ein Geheimnis. Ich kann nur verraten, dass die erste Etappe auf dem Territorium Russlands verläuft, nämlich auf der gewohnten Strecke zwischen Moskau und Wladiwostok", sagte der Gesprächspartner von RIA Nowosti.

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