12:00 17 August 2017
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    Fußball: Arsenal-Stürmer zeigt sich als schlechter Verlierer

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    MOSKAU, 18. Oktober (RIA Novosti). Der Stürmerstar des englischen Fußballclubs Arsenal Thierry Henry schimpfte nach der Niederlage seines Clubs gegen den ZSKA Moskau auf den Schiedsrichter. Dieser habe ein reguläres Tor nicht gegeben, meinte der Franzose.

    ZSKA hatte am Vorabend gegen Arsenal London mit 1:0 gewonnen. In der Schlussphase des Spiels erzielte Henry ein Tor, allerdings erkannte der Referee Manuel Gonzalez den Treffer wegen Handspiels nicht an. Im Interview mit der BBC kritisierte Henry den Schiedsrichter deshalb nach dem Spielende: "Er hat ein Handspiel gesehen, wo keines war. Warum er so entschieden hat, müssen Sie ihn selbst fragen. Er hat mir sogar die Gelbe Karte gezeigt. Aber ich weiß, dass das ein reguläres Tor war."

    Auch der Gäste-Trainer Arsene Wenger war mit der Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden. "Mir schien es, als wäre es ein Tor gewesen. Manchmal kommt es vor, dass ein Schiedsrichter fälschlicherweise ein Tor gibt, weil er etwas nicht bemerkt hat. Hier war es umgekehrt, der Referee hat das Tor aberkannt, weil er etwas gesehen hatte, was es gar nicht gab", sagte Wenger.

    Allerdings bekannte der Gäste-Coach, dass seine Mannschaft den Armeekickern während der gesamten Spielzeit unterlegen war. "Bis zum Tor spielte der ZSKA bissiger, gewann mehr Zweikämpfe und führte verdient. Danach sind wir angerannt, aber der Gegner hat sich gut verteidigt."

    Nach dem Sieg gegen Arsenal führt der ZSKA Moskau die Gruppe G mit sieben Punkten an. Danach folgen Arsenal (6) und Porto (4). Gruppenletzter ist der Hamburger Sportverein (0). Am 1. November spielt ZSKA in London beim FC Arsenal.

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