10:36 25 November 2017
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    Spiel der Altherrenauswahl Russlands und Georgiens wird eine Augenweide

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    MOSKAU, 31. August (RIA Novosti). Der Gedanken zu einem Aufeinandertreffen der Fußballlegenden aus Russland und Georgien aus gemeinsamen Zeiten des Sports in der Sowjetunion ist bei dem Spiel aus Anlass des 50. Geburtstags des früheren Stammtorwarts der sowjetischen Nationalmannschaft, Rinat Dassajew, entstanden.

    Auf einer Pressekonferenz am Freitag hat der Vorsitzende des Verbandes der russischen Fußballveteranen, Alexander Mirsojan, berichtet, dass nach dem Spiel die Anregung von Vertretern des Verbandes der Georgier in Russland gekommen sei. „Wir haben den Vorschlag mit Vergnügen angenommen und das Spiel vorbereitet. Es wäre gut, wenn daraus eine Tradition entstünde“, sagte er der Presse.

    Der Vize-Präsident des Russischen Fußballverbandes, Nikita Simonjan, freute sich auf das außergewöhnliche Ereignis im Altherrenfußball. „Wir begegnen uns bei allen möglichen Turnieren, doch das Spiel wird ungewöhnlich. Es ist dem Gedenken an gute Freunde und herausragende Persönlichkeiten gewidmet, an die Fernsehkommentatoren Nikolai Oserow und Kote Macharadse. Ich bin überzeugt, dass das Spiel den Zuschauern Freude bereitet, denn die Georgier haben nie einfach nur auf den Ball eingeschlagen, sondern einen wirklich schönen Fußball zelebriert“, glaubt er.

    Der frühere Star von Spartak Moskau, Juri Gawrilow, der bei dem Spiel auf den Rasen laufen wird, bekannte, dass er bei derartigen Begegnungen immer gerne dabei ist. „Wir Fußballer leben nostalgisch in der Vergangenheit. Deshalb nehmen wir Einladungen mit Freude an und fliegen bis ans Ende der Erde, nur um einige Minuten spielen zu können.“

    Alexander Mirsojan kündigte zwei Halbzeiten von 25 Minuten mit einer unbegrenzten Anzahl von Auswechslungen an. FIFA-Schiedsrichterin Natalja Awdontschenko wird das Spiel pfeifen.

    Fußballstars wie Alexander Tschiwadse, Ramas Schengelija, Otar Gabelija, Wascha Schwanija, Juri Gawrilow und Alexej Prudnikow werden bei dem Freundschaftsspiel antreten. Wie gemunkelt wird, lässt es sich auch der Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow nicht nehmen, ins Stadion zu kommen.

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