12:07 16 Dezember 2017
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    EM-Folgen: Kind in Sibirien nach Hiddink benannt - Opfer bei Freudenfesten gemeldet

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    MOSKAU, 24. Juni (RIA Novosti). In der sibirischen Stadt Bolotnoje ist ein neugeborenes Kind nach dem russischen Nationaltrainer Guus Hiddink benannt worden.

    Wie der russische Sender "Sport" am Dienstag berichtete, wollte die Familie Gorodnikow Russlands Einzug ins EM-Halbfinale auf diese Weise verewigen. Nun heißt der Junge Guus Jewgenjewitsch Gorodnikow.

    Russlands Innenministerium hat die Fans unterdessen vor Ausschreitungen nach dem Halbfinalspiel gegen Spanien gewarnt.

    Der stellvertretende Minister Michail Suchodolski hat die Fans in einem Interview mit der "Rossijskaja Gaseta" gebeten, "jedes Spielergebnis würdig entgegenzunehmen".

    Nach dem Viertelfinalsieg gegen Holland hatten rund 700 000 Menschen alleine auf den Moskauer Straßen gefeiert, teilte die städtische Polizei mit.

    Ein junger Mann war dabei ums Leben gekommen: Er stützte vom Dach eines Autos.

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