20:33 17 Februar 2018
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    Nach Supercup-Sieg: Zenit braucht keine neuen Spieler für Champions-League-Erfolg

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    Präsident Dmitri Medwedew und Premier Wladimir Putin haben Zenit St. Petersburg zum UEFA-Supercup-Sieg gratuliert. Der Coach und die Sponsoren zeigen sich unterdessen bereit, auch schwierigere Aufgaben zu lösen.

    ST. PETERSBURG, 30. August (RIA Novosti). Präsident Dmitri Medwedew und Premier Wladimir Putin haben Zenit St. Petersburg zum UEFA-Supercup-Sieg gratuliert. Der Coach und die Sponsoren zeigen sich unterdessen bereit, auch schwierigere Aufgaben zu lösen.

    Nachdem der St. Petersburger Verein am Freitagabend den Champions-League-Titelhalter Manchester United in Monaco bezwungen hatte (2:1), war dieser Triumph am Wochenende selbst bei politischen und Wirtschaftsgesprächen ein Thema.

    Etwa der turkmenische Präsident Gurbanguly Berdymuchamedow vergaß bei einem Treffen am Samstag nicht, den Russlands Vizepremier und Gazprom-Aufsichtsratchef Viktor Subkow zu diesem Sieg zu gratulieren.

    Alexej Miller, Vorstandvorsitzender von Gazprom, dem Hauptsponsor von Zenit, hält den Triumph in Monaco für „einen weiteren Schritt voran“.

    Auch Zenit-Coach Dick Advocaat macht ambitionierte Pläne für die Zukunft: „Warum könnten wir das in der Champions League nicht wiederholen?“

    „Ich bin mit der Teambesetzung zufrieden, wir haben gute Spieler auch auf der Bank und brauchen keine neuen, wenn niemand geht“, so Advocaat.

    Die Champions-League-Aufgabe würde aber kaum leicht sein: In der Gruppe H trifft Zenit auf die europäischen Top-Vereine Juventus Turin und Real Madrid. Auch der erste weißrussische CL-Vertreter, BATE Borisow, ist mit dabei.

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