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    Mehr Sportler in Russland, Gesundheit und Demografie unverändert - Sportminister

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    KRASNODAR, 13. März (RIA Novosti). Die Entwicklung von Körperkultur und Sport, durch die die letzten Jahre in Russland gekennzeichnet sind, hat keine spürbaren Wandlungen für die Gesundheit der Bevölkerung und die demografische Situation herbeigeführt.

    "Wenn man ehrlich und offen spricht, so muss man eingestehen, dass alles, was getan worden ist, heute keine großen Wandlungen in der sozialwirtschaftlichen bzw. der demografischen Situation herbeigeführt hat", teilte der Minister für Sport, Tourismus und Jugendpolitik, Vitali Mutko, am Freitag in einer Beratung in Krasnodar mit. "Die Lebenserwartung ist bei uns nach wie vor sehr gering, auch der Gesundheitszustand des Volkes ist heute nicht sehr gut."

    In der Kuban-Hauptstadt hat der Sportminister an einer Beratung über die Ergebnisse der Entwicklung von Körperkultur und Sport in der Region Krasnodar 2008 und die Pläne für 2009 teilgenommen.

    Der Minister stellte in seinem Referat fest, dass seit 2002 in Russland vieles für die Entwicklung des Sportes unternommen worden sei.

    "Angenommen sind Gesetze und Föderalprogramme, wir haben unsere Positionen in der sportlichen Weltarena erhalten, und die Zahl der Menschen, die Körperkultur pflegen und Sport treiben, ist um 6,9 Millionen gewachsen", teilte Vitali Mutko mit.

    Dennoch fehlt bei den Kindern und Jugendlichen in Russland "eine klare und eindeutige Einsicht, dass Gesundheit heute die wichtigste Investition, das wichtigste Gemeingut ist".

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