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    Sotschi-2014: Putin inspiziert Bau olympischer Sportstätten

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    Sotschi – Olympiastadt 2014 (324)
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    Russlands Premier Wladimir Putin hat am Mittwoch die Olympiastadt Sotschi besucht, um den Verlauf der Bauarbeiten in den Sportstätten der Winterspiele 2014 zu verfolgen.

    SOTSCHI, 14. Juli (RIA Novosti). Russlands Premier Wladimir Putin hat am Mittwoch die Olympiastadt Sotschi besucht, um den Verlauf der Bauarbeiten in den Sportstätten der Winterspiele 2014 zu verfolgen.

    Der Chef der staatlichen Bauholding Olimpstroi, Teimuras Bollojew, berichtete dem Regierungschef über den Bau des Olympia-Parks, der im März 2013 seiner Bestimmung übergeben werden soll, über die Arbeiten am Zentralen Stadion, dem Eissportpalast, dem Hallenstadion für Eisläufer, an der Großen und der Kleinen Eissportarena.

    Den Bauprozess veranschaulichten einige Stände. Dabei konnte Putins Blick von ihnen auf die im Bau befindliche Große Eissportarena unmittelbar hinüber gleiten, in deren Nähe die Stände aufgestellt waren.

    Der Bau der Großen Eissportarena wurde vor einem Jahr, im Juni 2009 aufgenommen. Das Stadion für 12 000 Zuschauer soll laut Plan bis Mai 2012 fertig gebaut werden. Bollojew zufolge verlaufen die Bauarbeiten in Sotschi mit Planvorsprung.

    Putin wollte das genau wissen. Dieses zentrale Stadion werde mit einem Vorsprung von drei Monaten der Bestimmung übergeben, versicherte der Chef der Bauholding.

    Die Eissportarena soll 50 Meter hoch werden, inzwischen hat sie die 37 Meter erreicht.

    Die geplanten Sportstätten der Olympiastadt Sotschi (Fotostrecke).

    Bolljoew teilte dem Regierungschef mit, dass am Bau der Olympia-Objekte Studentenbaubrigaden aktiv teilnähmen. Acht Prozent der Beschäftigten an den olympischen Bauvorhaben seien Studenten, das seien insgesamt 1500 junge Leute. Vor einem Jahr hätten am Bau der olympischen Sportstätten nur 200 Studenten teilgenommen.

    Das Programm zur Errichtung von Olympia-Sportstätten und zur Entwicklung des alpinen Sports im Kurort Sotschi sieht den Bau von 81 Objekten vor. Am Bauvorhaben nehmen insgesamt 20 000 Menschen teil, eingesetzt sind 2 800 Maschinen. Zwölf Bauobjekte sind bereits ihrer Bestimmung übergeben worden.

    Nach der Führung trifft sich Premier Putin mit Vertretern der Studentenbrigaden, die am olympischen Bau teilnehmen.

     

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