20:03 22 Februar 2018
SNA Radio
    Sport

    Russischer OK-Chef „spioniert“ bei Bob-WM am Königssee

    Sport
    Zum Kurzlink
    Sotschi – Olympiastadt 2014 (324)
    0 10

    Mit dem Wunsch, von Deutschland zu lernen, größere Bob- und Skeleton-Wettkämpfe zu organisieren, hat der Präsident des Olympischen Komitees Russlands (OKR), Alexander Schukow, seinen Besuch bei den WM-Rennen begründet, die zur Zeit auf der Kunsteisbahn am Königssee ausgetragen werden.

    Mit dem Wunsch, von Deutschland zu lernen, größere Bob- und Skeleton-Wettkämpfe zu organisieren, hat der Präsident des Olympischen Komitees Russlands (OKR), Alexander Schukow, seinen Besuch bei den WM-Rennen begründet, die zur Zeit auf der Kunsteisbahn am Königssee ausgetragen werden.

    Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi „werden wir uns natürlich gründlich ins Zeug leben müssen, um unsere Wettkämpfe auf höchstem Niveau zu gestalten“, sagte er in einem Interview für die Nachrichtenagentur R-Sport. „In Russland entstehen Kunstrennbahnen für Bob, Skeleton und Rodeln erst jetzt. Die Deutschen haben indes kolossale Erfahrungen auf diesem Gebiet.“

    Wie Schukow, der auch ein Vizepremier der russischen Regierung ist, gestand, erlebe er Bob-Wettkämpfe zum ersten Mal live. Er beschrieb sie als „fantastisch packend“. Nach eigenen Angaben hätte er nichts dagegen, einmal selbst mit einem Bob mitzufahren.

    Themen:
    Sotschi – Olympiastadt 2014 (324)
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren