18:44 22 August 2017
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    Olympia-2014 in Sotschi: Sicherheitskräfte wollen möglichen Ausschreitungen vorbeugen

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    Sotschi – Olympiastadt 2014 (324)
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    Die Veranstalter der Olympischen Winterspiele in Sotschi werden sich laut dem Inlandsgeheimdienst FSB alle Mühe geben, um eine Entwicklung nach dem „brasilianischen Szenario“ vorzubeugen.

    Die Veranstalter der Olympischen Winterspiele in Sotschi werden sich laut dem Inlandsgeheimdienst FSB alle Mühe geben, um eine Entwicklung nach dem „brasilianischen Szenario“ vorzubeugen.

    Bei der Ausspielung des FIFA-Konföderationen-Pokals 2013 in Brasilien war es zu Massenunruhen und Zusammenstößen zwischen der Polizei und Randalierern gekommen. Es gab viele Verletzte.

    Diese negative Erfahrung sei zu berücksichtigen, sagte der FSB-Sprecher Alexej Lawrischtschew am Mittwoch vor Journalisten.

    Ausländische Fachleute betonen die Zweckmäßigkeit von Maßnahmen zur Vorbeugung einer Entwicklung nach dem „brasilianischem Szenario“, welche die Behörden der Länder ergreifen sollten, die große Massenveranstaltungen ausrichten, so Lawrischtschew. Die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen zielen darauf ab, sowohl für die Organisatoren als auch für die Gäste der Olympischen Spiele eine behagliche Atmosphäre zu schaffen.

    „Die Lebensweise der Stadt außerhalb dieser Zonen wird sich kaum von der üblichen unterscheiden“, sagte er weiter. Um sowohl den Einwohnern der Stadt als auch den Gästen der Olympischen Spiele ein bequemes Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewährleisten, werden in Sotschi zusätzliche Bedingungen geschaffen, fügte er an. So werden neue Bahnstrecken gebaut.

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