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09:49 20 September 2019
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    Preisverleihung an die Gewinner der Reifenübung die Nationalhymne Russlands bei der Gymnastik-WM in Stuttgart

    Peinliche Panne bei Gymnastik-WM in Stuttgart: Russen singen Nationalhymne a capella

    © Sputnik / Grigori Sysoev
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    Bei der Gymnastik-WM in Stuttgart ist bei der Preisverleihung an die Gewinner der Reifenübung die Nationalhymne Russlands verwechselt und die alte Glinka-Hymne eingeschaltet worden, wie das Portal R-Sport mitteilt.

    Als die Organisatoren den Fehler bemerkten, wurde die Musik gestoppt, aber auch beim zweiten Versuch kam die alte Hymne. Dann sangen die Tribünen die Nationalhymne a capella, um die beiden Russinnen Margarita Mamun und Alexandra Soldatowa zu unterstützen, die Gold und Silber geholt haben.

    „Das hat mich im Gegenteil sehr unterstützt, dass die Tribünen gesungen haben. Es war sehr angenehm. Es war sogar besser, patriotischer“, teilte Mamun dem Sportportal mit.

    Am Vortag wurde auch bei der Ringer-Weltmeisterschaft in Las Vegas die alte russische Staatshymne gespielt. Dies geschah bei der Preisverleihung an den russischen Sportler Roman Wlassow. Dieser konnte seine Empörung nicht verbergen und machte die Veranstalter auf den Fehler aufmerksam. Die Hymne wurde unterbrochen. Eine Zeitlang später kam dann die aktuelle Nationalhymne Russlands. Es folgten offizielle Entschuldigungen an die russische Seite. „Ich versichere Ihnen, ich wäre nicht vom Podest gegangen, bevor unsere geliebte russische Hymne ertöntwäre! Ich hätte dagestanden bis zum Umfallen“, sagte Wlassow.

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    Tags:
    Hymne, Alexandra Soldatowa, Margarita Mamun, Denis Wlassow, Deutschland, Russland