19:01 19 November 2019
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    Paralympics-Sperre: Politischer Druck auf IPC war zu stark - Russlands NOK-Chef

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    Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat die Entscheidung über den Ausschluss der russischen Auswahl von den Paralympics 2016 in Rio offenbar getroffen, weil es dem politischen Druck nicht standgehalten hat, wie der Chef des Olympischen Komitees Russlands, Alexander Schukow, gegenüber dem Sportnachrichtenportal R-Sport erklärte.

    „Das Paralympics Komitee hat sich anders verhalten – nicht so wie das IOC (Internationale Olympische Komitee). Offenbar war da ein starker politischer Druck, sie waren dem nicht gewachsen“, sagte er.

    Schukow betonte ebenso, dass diese Frage auf dem Gerichtsweg geregelt werden müsse. Ihm zufolge bestehe Hoffnung, dass der internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne eine positive Entscheidung treffen werde.

    „Ich habe gesehen, dass (der Chef des Paralympischen Komitees Russlands, Wladimir) Lukin gesagt hat, dass er vor Gericht gehen wolle, ich denke, dass man so handeln muss“, ergänzte Schukow.

    Das IPC hatte zuvor einstimmig entschieden, die gesamte russische Auswahl von der Teilnahme an den Paralympics 2016 in Rio auszuschließen. Außerdem hat es Russlands Mitgliedschaft in dieser Organisation ausgesetzt.

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    Themen:
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    Tags:
    Paralympics-Team, Sperre, Paralympics 2016, IPC, Internationaler Sportgerichtshof CAS, Internationales Olympisches Komitee (IOC), Alexander Schukow, Rio de Janeiro, Russland