19:32 21 Oktober 2018
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    Der US-amerikanische Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Jeff Monson in Lugansk

    US-MMA-Star Monson eröffnet Kampfschule für Donbass-Kinder

    © Sputnik / Olesya Potapova
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    Der US-amerikanische Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Jeff Monson, der seit Dezember die russische Staatsangehörigkeit besitzt, will am 10. September eine Kampfkunstschule im ostukrainischen Lugansk eröffnen.

    „Meine erste Schule werde ich am 10. September in Lugansk eröffnen. Dort wird es drei Klassen für Kinder geben. Dann planen wir die Eröffnung von drei Schulen in  Moskau und wollen uns auch in Richtung Sibirien begeben. Auch dort werden wir die Kampfkunst verbreiten“, teilte der zweifache Grappling-Weltmeister und Jiu-Jitsu-Champion am Dienstag mit.

    Seinen letzten MMA-Kampf werde er gegen den Ukrainer Witalij Oparin am 6. November  absolvieren, wonach er sich auf die im September 2017 stattfindende Weltmeisterschaft in Helsinki vorbereiten werde, fügte Monson hinzu.

    Monson ist ein bekennender Russland-Sympathisant. Er stieg mehrmals mit der Hymne der Sowjetunion in den Ring. Im vergangenen Jahr spendete der US-Kampfsportler nach seinem Sieg bei einem Turnier sein Honorar für die Kinder der von Russischstämmigen bewohnten ostukrainischen Kriegsregion Donbass.

    Vor einigen Monaten hatte er sich bereit erklärt, Russland mit der Waffe in der Hand zu verteidigen, sollte das Land in einen Krieg verwickelt werden.

     

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    Tags:
    Kampfsport, MMA, Jeff Monson, Donbass, USA, Lugansk, Russland