11:27 07 August 2020
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    Die Leichtathletinnen Tatjana Lebedewa und Jelena Slessarenko sowie die Fechterin Anna Siwkowa und der Ringkämpfer Alexej Mischin, allesamt Olympiasieger von 2004, haben den russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in Syrien besucht.

    Bei den Begegnungen mit den Kampffliegern verrieten die Sportlerinnen einige Geheimnisse ihres individuellen Trainings, während Alexej Mischin ein paar effektive Ringkampf-Griffe vorführte.

    Darüber hinaus pflanzten die Sportler traditionsgemäß Lebensbäume, ein Zypressengewächs, in der Olympischen Allee auf dem Stützpunkt. Sie übergaben zudem einige Sportgeräte mit dem Symbol des Armee-Sportklubs ZSKA, den sie vertreten.

    Anna Siwkowa hatte bei der Olympiade 2004 in Athen Gold im Degenfechten gewonnen, Tatjana Lebedewa war die Beste im Weitsprung und Jelena Slessarenko im Hochsprung. Alexej Mischin triumphierte im griechisch-römischen Ringkampf in seiner Gewichtskategorie.

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    Tags:
    Olympische Spiele, Besuch, Sportler, Luftwaffenstützpunkt, Sportclub ZSKA, Syrien, Russland