14:10 22 Juli 2018
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    Russische Sportler bei den Olympischen Spielen in Sotschi (Archivbild)

    IOC reduziert Quote von Russen für Olympia-Teilnahme

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    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Zahl der russischen Sportler reduziert, die an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang teilnehmen dürfen. Dies teilt die Behörde auf ihrer offiziellen Webseite mit.

    Nun dürfen laut der offiziellen IOC-Mitteilung nicht mehr als 389 Athleten aus Russland an den Olympischen Spielen teilnehmen.

    Zuvor hatte das Nationale Olympische Komitee Russlands (NOK) 500 Sportler für die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen angemeldet. Laut dem IOC dürfen jene Russen nicht daran teilnehmen, die aufgrund der Untersuchung der Kommission von Denis Oswald lebenslang für die Olympischen Spiele gesperrt worden sind.

    Zuvor hatte das Internationale Olympische Komitee Dopingmissbrauch in Russland als erwiesen eingestuft und die russische Nationalmannschaft von den Winterspielen 2018 in Südkorea ausgeschlossen. Saubere russische Sportler dürfen zwar in Pyeongchang starten, doch nur unter neutraler Flagge.

    Am 7. Dezember hatte der Präsident Russlands Wladimir Putin die Sportler unterstützt und sie aufgerufen, die Winterspiele nicht zu boykottieren.

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    Tags:
    Doping, Sperre, Sportler, Teilnahme, Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang, IOC, Denis Oswald, Südkorea, Russland
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