20:38 25 September 2018
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    Symbol der Fußball-WM 2018 in Russland

    WM-Dopingkontrollen „ohne russisches Eingreifen“: Fifa führt Tests eigenmächtig durch

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    Die Fifa wird nach Angaben ihres Chefarztes Michel D’Hooghe die Dopingkontrollen während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland eigenmächtig durchführen, also ohne Beteiligung der russischen Gastgeber. Das berichtet am Donnerstag die britische Zeitung „The Times“.

    „Meine Hauptbedingung der Anti-Doping-Politik in Russland besteht darin, dass alles vom Beginn bis zum Ende von der Fifa, ohne russisches Eingreifen erfolgt“, so D’Hooghe gegenüber dem Blatt.

    Zuvor war bekannt geworden, dass keine der von der Fifa untersuchten Dopingproben der aktuellen russischen Fußball-Nationalspieler im vorläufigen Kader des WM-Gastgebers positiv sind. Der Fußball-Weltverband hat damit Russland von den Doping-Verdächtigungen gegen seine Fußballer „mangels ausreichender Beweise“ größtenteils entlastet.

    Die Fußball-WM 2018 wird vom 14. Juni bis zum 15. Juli in elf Städten Russlands ausgetragen.

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    Tags:
    Fußball-Nationalspieler, WM-Gastgeber, Doppingkontrolle, WM, Fußball-Weltverband, The Times, WADA, FIFA, Grigori Rodtschenkow, Richard McLaren, Michel D'Hooghe, Russland