11:45 19 Juli 2018
SNA Radio
    WM 2018: Mexikanische Fans in Moskau nach Sieg gegen Deutschland in MoskauWM 2018: Deutsche Fans nach Debakel gegen Mexiko in Moskau

    Sieg über DFB: Springende WM-Fans lösen Beben in Mexiko aus

    © Sputnik / Jewgeni Odinokow © Sputnik / Witali Beloussow
    1 / 2
    Sport
    Zum Kurzlink
    41601

    Seismologen haben in Mexiko Erdbeben künstlicher Natur in dem Augenblick fixiert, als die mexikanische Elf bei der Fußball-WM in Russland das Tor gegen die deutsche Mannschaft geschossen hat.

    Das Spiel endete mit einem Erfolg der Mexikaner – 1:0.

    „Das in Mexiko registrierte Erdbeben war künstlicher Natur. Wahrscheinlich wegen der Massenhüpferei nach dem Tor der mexikanischen Fußballmannschaft bei der WM. Mindestens zwei Messgeräte in der Stadt haben es um 11:32 (18:32 MESZ, 19:32 Moskauer Zeit) verzeichnet“, heißt es in der Mitteilung des Beobachtungsnetzes für Erdbeben SIMMSA.

    ​Die Angaben der mexikanischen Seismologen werden auch von ihren Kollegen aus Chile bestätigt. „Unsere Ausrüstungen für seismische Warnungen haben in einer realen Zeitspanne ebenfalls ein künstliches Erdbeben registriert (…), in dem Augenblick, als beim Spiel ein Tor von Mexiko gegen Deutschland geschossen wurde“, heißt es in dem Bericht der seismologischen Behörde in Chile.

    Allein auf dem zentralen Platz von Mexiko – Zocalo – sollen sich am Sonntag etwa 75.000 Menschen versammelt haben, um das Spiel gegen Deutschland zu verfolgen. Sie alle sollen sich wahnsinnig über das Tor gefreut haben, das den ersten Sieg bei der WM gebracht hat.

    Zum Thema:

    „Russland vorwärts": WM-Oma plaudert brasilianisches TV-Team kaputt
    WM-Eröffnung: Wem zeigt Robbie Williams den Stinkefinger? Nun kein Geheimnis mehr
    WM vermasseln? Russischer Politiker antwortet Kiew: „Vergeblich“
    Fußball-WM: Nischni Nowgorod macht sich auf Sport-Boom gefasst
    Tags:
    Massenhüpferei, Elf, Sieg, WM, Erdbeben, SIMMSA, Deutscher Fußball-Bund (DFB), Zocalo, Mexiko, Chile, Deutschland
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren