06:57 22 Januar 2019
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    Meisterehrung für den BFC Dynamo im Berliner Jahn-Sportpark 1984

    Im Schatten von Stasi und Hooligans: Mielkes Lieblings-Klub BFC Dynamo wird 53 Jahre

    CC BY-SA 3.0 / Bundesarchiv / Bild 183-1984-0519-014 / Mittelstädt, Rainer
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    Alexander Boos
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    Am Dienstag feiert der „Berliner Fußball-Club Dynamo“ (BFC Dynamo) das 53. Jahr seines Bestehens. Früher fuhr der DDR-Rekordmeister Erfolge am Fließband ein und war auch international präsent. Allerdings muss er heute mit einem historischen Erbe leben – und sich modernen Problemen stellen: Finanzen und Hooligans. Sputnik auf Spurensuche.

    Am vergangenen Mittwoch präsentierte der BFC Dynamo nach mehrwöchiger Suche seinen neuen Coach. Matthias Maucksch ist neuer Trainer des Tabellen-Sechzehnten der Regionalliga-Nordost. Seine Mission heißt nun: Klassenerhalt. „Das ist eine prekäre Situation“, sagte er kürzlich gegenüber Berliner Medien. „Doch ich bin davon überzeugt, dass wir das schaffen.“

    Damit tritt Maucksch den Trainerposten bei einem Ost-Berliner Klub mit bewegter Vergangenheit an. Heute ist der BFC in einer unterklassigen Liga akut abstiegsgefährdet, doch vor Jahrzehnten feierte der Verein riesige Erfolge im DDR-Fußball.

    „Wir waren die Bösen, klar“

    „Wir waren der böse Stasiverein, klar“, sagte Frank Rohde, ehemaliger Spieler des DDR-Rekordmeisters BFC Dynamo, in einem Interview im Jahre 2016. „Aber wir waren Spieler, die einen guten Teamgeist und viel Spaß miteinander hatten“.  Der frühere Abwehrchef des BFC erinnerte sich noch gut an die Zeit vor dem Mauerfall. An die großen Erfolge. Aber auch den Hass, der den Berlinern bei Auswärtsspielen entgegenschlug.

    BFC Dynamo im Jahre 1989
    © AP Photo /
    BFC Dynamo im Jahre 1989

    „Auf dem Papier war Dynamo Berlin lange Jahre das ostdeutsche Ebenbild des FC Bayern München“, schreibt das Magazin „Zeit“. „Der Rekordmeister war durch zehn Meistertitel in Folge (1979 bis 1988) so erfolgreich, wie kein anderer Verein in der DDR. Dass die vielen Pokale nicht automatisch Sympathien erzeugten, lag hauptsächlich am Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und dessen Chef Erich Mielke.“

    Der „Stasi“-Klub

    „Erich Mielke hat in seinem Leben viel falsch gemacht, mit der Gründung des BFC im Januar 1966 hat er einmal etwas richtig gemacht“, soll Peter Meyer, Investor, Geldgeber und Vorsitzender des Wirtschaftsrates des BFC Dynamo, einmal gesagt haben. Der Millionär rettete 2004 die Finanzen des Klubs.

    In einer Festansprache würdigte der 1. Vorsitzende der SV Dynamo, Armeegeneral Erich Mielke, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED und Minister für Staatssicherheit, das 30jährige erfolgreiche Wirken der Sportvereinigung.
    In einer Festansprache würdigte der 1. Vorsitzende der SV Dynamo, Armeegeneral Erich Mielke, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED und Minister für Staatssicherheit, das 30jährige erfolgreiche Wirken der Sportvereinigung.

    Mielke, Minister für Staatssicherheit in der DDR, bezeichnete und zelebrierte sich selbst gern als Fußballfan. „Er fungierte jahrzehntelang als Vorsitzender des Vereins und ließ sich nach gewonnenen Meisterschaften auch persönlich feiern und mit entsprechenden Medaillen ehren“, analysiert die „Behörde der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen“ in einer Studie zum BFC Dynamo. Das „Dynamo“ im Vereinsnamen verrät, dass der Ost-Berliner Klub einst zur Sportvereinigung der Sicherheitsorgane der DDR gehörte. Dieses System bildete das Rückgrat des DDR-Leistungssportzentrums.

    „Fortan war Dynamo ‚Mielkes Lieblingsverein‘ und der ungeliebte ‚Stasi-Klub‘“, ergänzt die „Zeit“.

    Der DDR-Serienmeister

    „Am 15. Januar 1966 ging der BFC Dynamo aus dem SC Dynamo Berlin hervor“, heißt es auf der Homepage des Berliner Fußball-Klubs. „Maßgeblich bestimmte der Klub das Niveau der Oberliga, der höchsten Spielklasse in der DDR (…). So gelang es zehnmal in Folge, die Meisterschaft für sich zu entscheiden, womit der Verein eine einmalige Leistung vollbrachte.“

    Mit dem Aufstieg in die DDR-Oberliga begann 1968 die Entwicklung zu einer Spitzenmannschaft. BFC wurde zum DDR-Serienmeister. Neben den zehn Oberliga-Meistertiteln gewann der Klub bis zur Wende zweimal den FDGB-Pokal, der von der damaligen Einheitsgewerkschaft „Freier Deutscher Gewerkschaftsbund“ als nationaler DDR-Wanderpokal ausgeschrieben war.

    Verhalf das MfS dem BFC zum Dauer-Erfolg?

    Schnell ging bei der DDR-Bevölkerung das Gerücht herum, dass die jahrelange Dominanz des Ost-Berliner Hauptstadtklubs nicht allein auf sportliche Leistungen zurückzuführen war. Sondern, dass Mielke und sein MfS die Finger im Spiel hatten. In der DDR-Oberliga kam es immer wieder zu umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen zugunsten des BFC.

    Besonders umstritten war eine Entscheidung des Schiedsrichters Bernd Stumpf im Jahr 1986, auch als „Schand-Elfmeter von Leipzig“ bekannt.

    Der „Schand-Elfmeter“ von Leipzig

    Damals im März 1986 durfte Dynamo das Oberliga-Spiel gegen Lokomotive Leipzig nicht verlieren.

    Fußball Oberliga 1986: 1. FC Lok Leipzig - BFC Dynamo 1:1 / Der Leipziger Mittelstürmer Hans Richter (Mitte) wird hier im Berliner Strafraum von Frank Rohde (l.) und Heiko Brestricht (beide BFC) attackiert.
    Fußball Oberliga 1986: 1. FC Lok Leipzig - BFC Dynamo 1:1 / Der Leipziger Mittelstürmer Hans Richter (Mitte) wird hier im Berliner Strafraum von Frank Rohde (l.) und Heiko Brestricht (beide BFC) attackiert.

    Rein ins Spiel: Lok Leipzig führte nach 90 Minuten immer noch mit 1:0. „Tausende Leipziger brüllten den Schlusspfiff herbei“, blickt die „Zeit“ zurück. „Doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen. Schluss sollte sein, wenn Dynamo gewinnt oder zumindest nicht verliert. In der 94. Minute fiel ein Dynamo-Spieler wie von einem Windhauch getroffen zu Boden.“ Ein Pfiff vom Schiedsrichter. Der danach verwandelte Elfmeter führte zum 1:1-Endstand. Das war wohl ganz im Sinne Mielkes. 

    „Das darf doch nicht wahr sein“, schrie ein Leipziger Radioreporter damals ins Mikro. Unzählige Fußballfans dachten ähnlich und wandten sich endgültig vom DDR-Rekordmeister ab. Denn beim Großteil der Fußballfans in der sozialistischen Republik war der BFC trotz oder gerade wegen seiner Erfolge unbeliebt. Die angeblich „von oben“ abgesegneten Fehlentscheidungen taten ihr Übriges. 

    Fall Eigendorf: Ermordete die Stasi ehemaligen BFC-Spieler?

    Doch war die Stasi neben angeblicher Spielmanipulation sogar für einen Mord an einem ehemaligen BFC-Dynamo-Spieler verantwortlich? Darüber sind sich die Historiker bis heute nicht einig, aber einige Indizien sprechen dafür.

    Fußball-Oberliga 1975: BFC Dynamo - Vorwärts Stralsund 2:0 Zweikampf im Stralsunder Strafraum zwischen zwei Verteidigern. Eigendorf (l.) kann sich gegen Renn durchsetzen und flankt vor das Vorwärts-Tor. Mit diesem Sieg konnte der BFC sein Vorhaben verwirklichen, einen der begrehrten UEFA-Cup-Plätze zu erhalten.
    Fußball-Oberliga 1975: BFC Dynamo - Vorwärts Stralsund 2:0 Zweikampf im Stralsunder Strafraum zwischen zwei Verteidigern. Eigendorf (l.) kann sich gegen Renn durchsetzen und flankt vor das Vorwärts-Tor. Mit diesem Sieg konnte der BFC sein Vorhaben verwirklichen, einen der begrehrten UEFA-Cup-Plätze zu erhalten.

    Der sechsmalige DDR-Nationalspieler Lutz Eigendorf, gebürtiger Brandenburger, spielte in den 70ern lange Jahre für BFC Dynamo. Aufgrund seiner herausragenden Klasse am Ball wurde er als „Beckenbauer der DDR“ bezeichnet. Er war ein „Republikflüchtling“. Am 20. März 1979 ergriff er die Gelegenheit zur Flucht nach Westdeutschland, als er sich mit seinem Team auf der Rückfahrt von einem Freundschaftsspiel beim 1. FC Kaiserslautern (FCK) befand. Beim Zwischenstopp in Gießen setzte sich Eigendorf einfach ab. Später spielte er dann für die westdeutschen Traditionsvereine FCK und Eintracht Braunschweig in der Bundesliga.

    Gift? Unfall? Mord?

    „Das haben vor ihm schon viele DDR-Sportler getan, doch Eigendorf steht als Dynamo-Spieler unter besonderer Beobachtung“, blickt der „NDR“ zurück. „Der Berliner Verein gilt als Stasi-Klub schlechthin. Eigendorf (…) hat sich damit einen mächtigen Mann zum Feind gemacht – Erich Mielke.“ Der soll die Flucht des größten Talents des DDR-Fußballs persönlich genommen haben. „Aus den später gesichteten Stasi-Unterlagen geht hervor, dass in den folgenden Jahren zahlreiche Spitzel auf Eigendorf angesetzt waren.“

    • Das Auto von Lutz Eigendorf nach dem tödlichen Unfall 1983
      Das Auto von Lutz Eigendorf nach dem tödlichen Unfall 1983
      © AFP 2018 / DPA / Wolfgang Weihs
    • Lutz Eigendorf im Spieltrikot vom FC Kaiserslautern am 1. August 1979
      Lutz Eigendorf im Spieltrikot vom FC Kaiserslautern am 1. August 1979
      © AFP 2018 / DPA
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    © AFP 2018 / DPA / Wolfgang Weihs
    Das Auto von Lutz Eigendorf nach dem tödlichen Unfall 1983

    Am Abend des 5. März 1983 prallt Eigendorf mit seinem Wagen gegen einen Baum. Er erliegt später seinen Verletzungen. „Nicht wenige glauben deshalb an einen Mord im Auftrag der Stasi.“ Laut Dokumentarfilmer Heribert Schwan habe der Mörder Eigendorf in dessen eigenem Auto gekidnappt. Unter Todesdrohung sei ihm Alkohol mit einer giftigen Substanz verabreicht worden. „In der Kurve, die Eigendorf zum Verhängnis wurde, soll ihn ein anderer Wagen ‚verblitzt‘ haben. So nannte der DDR-Geheimdienst das kurzfristige Blenden durch das Fernlicht der Auto-Scheinwerfer.“

    Internationale Auftritte: Erster deutscher Sieg in England

    Zurück zum Sportlichen: BFC Dynamo bestritt 60 Spiele in den europäischen Fußballwettbewerben. Gleich in seiner ersten Europapokal-Saison 1971/72 sorgte der Klub für Furore und schied erst im Halbfinale gegen Dynamo Moskau nach Elfmeterschießen aus.

    Europa-Pokal-Spiel gegen Dynamo Moskau im April 1972
    © Sputnik / Boris Kaufmann
    Europa-Pokal-Spiel gegen Dynamo Moskau im April 1972

    Historisches wurde 1980 geleistet. Im Viertelfinale des Landesmeister-Cups 1980 gewann der BFC mit 1:0 beim späteren Titelverteidiger Nottingham Forest. Dieser Sieg war der erste Erfolg einer deutschen Mannschaft im Landesmeisterpokal in England überhaupt. Später wurde der Wettbewerb in UEFA Champions League umgetauft.

    Brisante deutsch-deutsche Duelle

    Am 6. September 1988 feierten die Spieler des BFC Dynamo ein sattes 3:0 im Hinspiel des Europapokals der Landesmeister gegen Werder Bremen. Das Rückspiel verloren sie dann doch noch mit 0:5 und schieden aus. Beide Spiele und vor allem das Bremer „Wunder von der Weser“ gelten als Höhepunkte der deutsch-deutschen Fußball-Geschichte.

    Sechs Jahre zuvor hieß der Gegner im gleichen Wettbewerb Hamburger SV. Doch der westdeutsche Meister HSV mit Kapitän Felix Magath konnte sich ungefährdet gegen die Ost-Berliner durchsetzen. „Die HSV-Manager Günter Netzer und Ernst Happel genossen sichtlich das sozialistische Ambiente vor dem Honecker-Konterfei“, kommentierte die „Hamburger Morgenpost“ in einer Rückschau das deutsch-deutsche Prestige-Duell.

    Absturz nach der Wende

    Fußball-Oberliga 1990, 20. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - FC Berlin 1:1- Die Partie stand mehrfach kurz vor dem Abbruch, weil Berliner Fans das Spiel mit Leuchtgeschossen zu stören suchten. In der Pause der Begegnung kam es zu Auseinandersetzung zwischen den alles andere als gern gesehenen Gästen aus der Hauptstadt und der Bereitschaftspolizei.
    Fußball-Oberliga 1990, 20. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - FC Berlin 1:1- Die Partie stand mehrfach kurz vor dem Abbruch, weil Berliner "Fans" das Spiel mit Leuchtgeschossen zu stören suchten. In der Pause der Begegnung kam es zu Auseinandersetzung zwischen den alles andere als gern gesehenen Gästen aus der Hauptstadt und der Bereitschaftspolizei.

    „1966 bis 1989 schien dem BFC die Sonne angenehm aufs Haupt“, so die „Zeit“. Doch: „Nach der Wiedervereinigung machten die Dynamo-Verantwortlichen das, was fast alle Ostvereine taten: Kasse. Für etwa sieben Millionen Euro ließen sie ihre besten Spieler wie Andreas Thom oder Thomas Doll in den Westen ziehen. Das Geld verschwand auf obskuren Wegen.“ Der BFC musste zur Wendezeit Teile seiner Infrastruktur sowie finanzielle und personelle Unterstützung aus der Politik einbüßen. Denn die DDR und damit Mielkes MfS waren untergegangen. Der Verein steuerte auf den finanziellen Ruin zu.

    Nach erfolgreich überstandenem Insolvenzverfahren in den Jahren 2002 bis 2004 kehrte der BFC schließlich 2014 in die Regionalliga zurück, die vierthöchste Spielklasse.

    „Kategorie C“: Hooligans und Ausschreitungen

    Nach der Wende kam allerdings auch das Hooligan-Problem immer deutlicher zum Vorschein. In den 90er Jahren erwarben sich Teile der Fangemeinde des BFC den Ruf, besonders gewaltbereit zu sein. In der BFC-Fanszene seien verschiedene Subkulturen anzutreffen, sagen Experten und Fan-Forscher. Einigen Teilen der Fanszene des BFC werde ein hohes, mitunter auch rechtsextremes, Hooligan-Potential nachgesagt. Laut Berliner Polizeiangaben besteht der harte Kern der Szene aus 102 Personen, die der „Kategorie C“ zugerechnet werden.

    Bei der Begegnung zwischen FC Berlin - Stahl Brandenburg im Stadion des Berliner Fußballclubs in der Cantianstraße zeigten sich etwa zweihundert jugendliche Besucher, die ihrem provozierenden Auftreten nach nur stören wollten. Sie konnten unbehelligt vom Veranstalter und der Polizei auf Brandenburger Fußballfans einschlagen. März, 1990
    Bei der Begegnung zwischen FC Berlin - Stahl Brandenburg im Stadion des Berliner Fußballclubs in der Cantianstraße zeigten sich etwa zweihundert jugendliche Besucher, die ihrem provozierenden Auftreten nach nur stören wollten. Sie konnten unbehelligt vom Veranstalter und der Polizei auf Brandenburger Fußballfans einschlagen. März, 1990

    Seit 1990 kam es immer wieder wegen Ausschreitungen bei Heim- und Auswärtsspielen zu Geldstrafen und Sanktionen gegen den Berliner Verein durch den DFB. Auch daran hat die BFC-Führung seit jeher zu knabbern.

    Ziel: „Zurück in den bezahlten Fußball“

    Geht es nach den Verantwortlichen des Vereins wie Wirtschaftsratschef Peter Meyer, der übrigens auch eine Hooligan-Vergangenheit hat, soll die Regionalliga noch lange nicht Endstation sein. In absehbarer Zukunft peile der Klub den Sprung in den Profifußball an, heißt es.

    DFB-Pokal 2018/19, 1. Hauptrunde: BFC Dynamo gegen 1. FC Köln 1:9 (1:4)
    DFB-Pokal 2018/19, 1. Hauptrunde: BFC Dynamo gegen 1. FC Köln 1:9 (1:4)

    Der Verein „will mit aller Macht sein schlechtes Image aufpolieren – und so schnell wie möglich zurück in den bezahlten Fußball. Mit dem rechtsextremen Anhang möchte man nichts mehr zu tun haben. Doch nur mit Hilfe dieser Kreise hat man es nach der Insolvenz 2002 geschafft, den Verein am Leben zu halten. (…) Ob man die Geister, die man rief, so einfach wieder loswird, darf bezweifelt werden.“ Das berichtete das Magazin „Spiegel“ bereits im Jahre 2006. Allein das zeigt, dass der Klub noch viel Arbeit vor sich hat. Denn an dieser Ausgangslage hat sich bis heute nicht allzu viel verändert.

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    Gentrifizierung, Fußballspieler, Geheimdienste, Hooligans, Attentat, Fußball, Wende, BFC Dynamo, MfS, Stasi, UEFA, Erich Mielke, Lutz Eigendorf, Ostdeutschland, Ost-Berlin, DDR, Leipzig, Bremen, Hamburg, Deutschland