07:16 26 November 2020
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    Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, wünscht sich an der Spitze der Welt-Anti-Doping-Agentur jemanden, der Ordnung reinbringt. Entsprechend äußerte sich Hörmann am Montag beim DOSB-Neujahrsempfang.

    „Für den deutschen Sport darf ich versichern, dass das Präsidium sich klar und messerscharf positionieren wird, weil vieles von dem, was in internationalen Sphären an fragwürdigen Entscheidungen getroffen wird, immer schwerer intern im DOSB zu erklären und zu verkaufen ist“, wird der DOSB-Chef von der DPA zitiert.

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    2019 wird der bisherige WADA-Präsident Craig Reedie sein Amt abgeben. Für den WADA-Umgang mit Russland im Zusammenhang mit Dopingvorwürfen ist Reedie in die Kritik geraten. Für dessen Nachfolge wünscht sich Alfons Hörmann jemanden, der „im Laden WADA endlich sauber und klar aufräumt“. Bisher ist die norwegische Ministerin Linda Helleland die einzige Kandidatin für das WADA-Spitzenamt.

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    Kritik, Welt-Antidoping-Agentur (WADA), Deutscher Olympischer Sportbund DOSB, Deutschland