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21:10 18 August 2019
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    MMA-Kämpfer Sergej Kharitonow (Archiv)

    Trotz Kampfabbruch bei MMA: Charitonow will erneut gegen Mitrione ins Oktagon

    © Sputnik / Wladimir Astapkowitsch
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    Der russische MMA-Kämpfer Sergej Charitonow ist bereit, wieder ins Oktagon zu steigen, um gegen den Amerikaner Matt Mitrione zu kämpfen. Ihr erster Fight musste nach einem regelwidrigen Schlag des Amerikaners abgebrochen und für ungültig erklärt werden.

    Der Kampf zwischen dem Russen Sergej Charitonow und dem Amerikaner Matt Mitrione im Rahmen des Turniers Bellator 215 ging in die Geschichte ein, als einer der kürzesten überhaupt.

    Nur zwei andere Duelle in den Ligen UFC, Pride, Strikeforce, WEC und Bellator waren kürzer. So kurz war er allerdings, weil der amerikanische Sportler seinem Gegner in der 15. Sekunde einen so starken Schlag in den Leistenbereich versetzt hatte, dass der russische Kämpfer den Fight nicht fortsetzen konnte.

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    Jegliche Schläge in den Unterleib und den Leistenbereich sind bei MMA eigentlich verboten.

    Der Kampf wurde abgebrochen und für ungültig erklärt, weil die Jury in dem regelwidrigen Schlag des Amerikaners keine böse Absicht gesehen hatte.

    Nun hat der Russe erklärt, dass er bereit sei, erneut gegen den Amerikaner ins Oktagon zu steigen.

    Charitonow erklärte, er sei in „wilder Form“ gegen Mitrione gewesen und wolle jetzt so schnell wie möglich wieder gegen ihn antreten.

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    „Für mich ist es das Hauptziel, Mitrione wieder zu treffen “, sagte er.

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    Tags:
    Strikeforce, Pride, wiederholen, Kampf, Abbruch, Bellator MMA, UFC, Mixed-Martial-Arts (MMA), Sergei Charitonow, Matt Mitrione