10:16 26 April 2019
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    Konor McGregor (l.) und Khabib Nurmagomedov beim Kampf (Archiv)

    Nach Angriff auf Bus mit Khabib: MMA-Star McGregor verbüßt „kirchliche Strafe“

    © AP Photo / John Locher, File
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    Conor McGregor, irischer Athlet der Kampfsportart Mixed-Martial-Arts (MMA) und bei der US-amerikanischen Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC) unter Vertrag, hat nach der Attacke auf einen Bus mit UFC-Sportlern im April 2018 seine Strafe verbüßt, teilte das Portal Tmz mit.

    Das Portal veröffentlichte im April Aufnahmen einer Szene in der Tiefgarage des Barclay Centers in New York. Sie zeigen, wie McGregor und seine Entourage einen Bus voller UFC-Kämpfer angreifen, unter denen auch McGregors Erzrivale, der MMA-Sportler aus Russland Khabib Nurmagomedov, gewesen sein soll.

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    McGregor schnappte sich dabei eine Sackkarre und schleuderte sie gegen die Frontscheibe des Busses, so das Portal. Durch die Glassplitter zog sich der UFC Kämpfer Michael Chiesa eine Schnittwunde zu, wegen der er bei UFC 223 nicht kämpfen konnte.

    Dem 30-jährigen Iren drohten laut Tmz bis zu sieben Jahre Haft. Am Ende wurde er zu fünf Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt und verpflichtet, einen Aggressionsbewältigungskurs zu absolvieren.

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    Die Arbeit leistete der MMA-Star in zwei New Yorker Kirchen ab. Dabei soll er handwerkliche Tätigkeiten verrichtet haben, schreibt das Portal unter Berufung auf Quellen. Die Mitarbeiter beider Kirchen seien mit McGregor völlig zufrieden gewesen.

    Das Verfahren um den Zwischenfall ist laut Tmz abgeschlossen.

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    Randale, Kampfsport, Ringen, Sportart, Sportler, MMA, Urteil, Strafe, Angriff, Attacke, Kirche, Sport, Gericht, Ultimate Fighting Championship (UFC), Khabib Nurmagomedov, Conor McGregor, Irland, USA