17:58 22 September 2020
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    Der britische Boxer Tyson Fury hat sich in Las Vegas (US-Bundesstaat Nevada) gegen den amerikanischen Titelverteidiger Deontay Wilder durchsetzen können und ist nun zum zweiten Mal Box-Weltmeister im Schwergewicht.

    Am Samstag (Ortszeit) bezwang der 31-jährige Brite in der MGM Grand Garden Arena in der siebten Runde seinen Gegner durch technischen K.o. und sicherte sich den Weltmeistergürtel des Boxverbands World Boxing Council (WBC).

    Erster Kampf zwischen Fury und Wilder seit Unentschieden von 2018

    Fury und Wilder waren bereits im Dezember 2018 aufeinandergetroffen. Damals endete der Kampf unentschieden.

    Wilder erlitt am Samstag im 43. Kampf als Profiboxer die erste Niederlage überhaupt. Zuvor konnte der US-Amerikaner seinen WBC-Titel zehnmal verteidigen. Darüber hinaus hielt er den Rekord als Schwergewichtsweltmeister mit der höchsten K.-o.-Quote aller Zeiten.

    Fury gewann 2015 gegen den ukrainischen Boxer Wladimir Klitschko und wurde neuer Schwergewichts-Weltmeister der vier Verbände (WBA, WBO, IBF und IBO), deren Gürtel Klitschko innehatte. Der unter dem Namen „The Gipsy King“ bekannte britische Sportler blieb im 31. Kampf seiner Karriere ohne Niederlage.

    mo/sb/dpa

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    Tags:
    Großbritannien, Las Vegas, USA, Boxen, Tyson Fury