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    Der US-amerikanische Mixed-Martial-Arts-Sportler Justin Gaethje hat in Jacksonville (US-Bundesstaat Florida) seinen favorisierten Landsmann Tony Ferguson besiegt. Dies gab die Ultimate-Fighting-Championship auf ihrer offiziellen Webseite bekannt.

    Das Turnier UFC 249 fand demnach am 9. Mai wegen der Coronavirus-Pandemie fast ohne Zuschauer statt. MMA-Fans konnten den Fight dank der Übertragung verfolgen.

    In der fünften Runde brachte Gaethje mit einem harten Schlag Ferguson zum Schwanken. Der Schiedsrichter beendete den Kampf mit 3:39. Somit sicherte sich Gaethje den Interims-Titel im Leichtgewicht.

    Ferguson hatte seine vorigen zwölf Kämpfe allesamt gewonnen, seit 2013 war er nicht mehr besiegt worden. Bei UFC 249 hätte er gegen den UFC-Sieger im Leichtgewicht aus Russland, Khabib Nurmagomedov, antreten sollen. Der dagestanische Sportler musste jedoch wegen der Corona-Krise seine Teilnahme absagen. Der Kampf zwischen Khabib und Ferguson musste bereits zum fünften Mal verschoben werden.

    Gaethje will mit Khabib ins Achteck steigen

    Den Gürtel, den er nach dem Sieg überreicht bekommen hatte, warf Gaethje zu Boden und erklärte, er warte „auf den echten“ und sei bereit, mit Nurmagomedov zu kämpfen.

    „Ich warte ungeduldig auf diese Herausforderung. Ob ich gewinne oder verliere, ich werde auf jeden Fall 100 Prozent geben“, sagte der US-Fighter.

    Nurmadomedov gratulierte ihm auf Twitter und lobte ihn für seinen „sehr klugen Kampf“. Das sei „so beeindruckend“ gewesen.

    mo/mt

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    Tags:
    Khabib Nurmagomedov, Tony Ferguson, MMA, UFC, USA