07:11 18 November 2019
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    Was in der Nacht geschah

    US-Geheimdienstchef weg, Grüne für Bundeswehr am Persischen Golf, Erdüberlastungstag

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    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Monttag geschehen ist.

    Chef der US-Geheimdienste schmeißt hin, Grünen-Außenpolitiker für Einsatz der Bundeswehr am Persischen Golf, Natürlichen Ressourcen für 2019 schon verbraucht, Schütze auf kalifornischem Volksfest getötet, Brand in Kölner Krankenhaus

    Chef der US-Geheimdienste schmeißt hin

    Er war einer der Wenigen im Weißen Haus, die nicht immer einer Meinung mit Trump waren, jetzt schmeißt er hin. Er war einer der Wenigen im Weißen Haus, die nicht immer einer Meinung mit Trump waren, jetzt schmeißt er hin. Der Nationale Geheimdienstdirektor Dan Coats gibt sein Amt Mitte August auf. Sein Nachfolger steht auch schon fest. Es wird der republikanische Kongress-Abgeordnete John Ratcliffe aus Texas. Der liegt inhaltlich ganz auf der Linie Trump. Nach Berechnungen der Nachrichtenseite „FiveThirtyEight“ votierte er bei Abstimmungen im Kongress in rund 91 Prozent aller Fälle im Sinne des Präsidenten.

    Grünen-Außenpolitiker für Einsatz der Bundeswehr am Persischen Golf

    Der außenpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Omid Nouripour, befürwortet einen Einsatz der Bundeswehr am Persischen Golf unter dem Dach einer EU-Mission. Man müsse alles unternehmen, um eine Deeskalation der Lage herbeizuführen, die durch Überreaktionen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran entstehen könnten. Ein Einsatz der Bundeswehr könne deshalb zur Deeskalation beitragen, sagte Nouripour der «Passauer Neuen Presse».

    Natürlichen Ressourcen für 2019 schon verbraucht

    Die Weltbevölkerung hat ihr Budget an natürlichen Ressourcen für dieses Jahr rechnerisch heute aufgebraucht. Nach Angaben der Forschungsgruppe Global Footprint Network beansprucht die Menschheit derzeit die Ressourcen von 1,75 Erden. Alles, was vom sogenannten Erdüberlastungstag an konsumiert wird, kann im Laufe des Jahres nicht mehr nachwachsen. Dazu zählen Holz, Ackerland und Fischgründe. Auch der CO2-Ausstoß fließt in die Berechnungen ein. Der WWF mahnte, die Menschen konsumierten und wirtschafteten als gäbe es kein Morgen.

    Schütze auf kalifornischem Volksfest getötet

    Ein Bewaffneter, der auf einem Volksfest in Kalifornien mindestens drei Menschen getötet hat, ist von der Polizei erschossen worden. Die Zahl der Verletzten wurden mit 15 angegeben. Der Täter sei durch einen Sicherheitszaun eingedrungen. Eine Minute, nachdem der Mann das Feuer eröffnet habe, sei er von Polizisten gestellt worden. Nach einem möglichen zweiten Beteiligten werde gefahndet, ob auch dieser Mann geschossen oder dem Schützen auf irgendeine Art geholfen habe, sei unklar.

    Brand in Kölner Krankenhaus

    Bei einem Brand in einem Kölner Krankenhaus ist ein Mensch ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen wurden bei dem Feuer im Krankenhaus Köln-Merheim elf weitere Menschen verletzt, eine Patientin wurde am heute Morgen noch vermisst. Einem Sprecher zufolge war das Feuer in der Nacht vermutlich auf einer Quarantänestation aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen.

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