14:22 25 Juni 2017
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    Panzer-Tarnung (Symbolbild)

    USA testen Spezialtarnung gegen russischen Superpanzer Armata - FOTOs

    CC BY 2.0 / Expert Infantry/ / U.S. Air Force/TSgt James Mossman
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    Das US-Militär in Europa hat einem Zeitungsbericht zufolge mit der Erprobung eines neuen Tarnnetzes begonnen, welches Kriegstechnik vor den optischen und elektronischen Radaren des neuen russischen Kampfpanyers Armata maskieren soll.

    Das Tarnnetz Barracuda, das vom 2nd Cavalry Regiment der US Army auf Stryker-Schützenpanzern getestet werde, sei in der Lage, Kampffahrzeuge nicht nur optisch, sondern auch thermisch zu tarnen“, berichtet die russische Tageszeitung „Iswestija“.

    Barracuda sei als Reaktion auf den russischen High-Tech-Panzer Armata entwickelt worden, so das Blatt.

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    Gegenüber dem üblichen Tarnanstrich haben solche Netze klare Vorteile: Sie erzeugen keine Lichtreflexe und lassen sich bei Bedarf demontieren.

    ​Laut Experten ist keine Tarnung in der Lage, einen Kampfpanzer völlig unsichtbar zu machen. Doch  Barracuda könne die Ortung erheblich erschweren. Der Armata etwa würde näher an das Ziel herankommen müssen, um es identifizieren zu können.

    ​Der T-14 Armata ist der weltweit einzige Kampfpanzer der dritten Generation.

    Panik in Washington: Russische Panzer übertreffen US-Analogien>>

    Das brandneue russische Kampffahrzeug wurde 2015 erstmals vorgestellt und ist bei Experten im In- und Ausland auf großes Lob gestoßen. Ein absolutes Novum ist der unbemannte ferngesteuerte Turm.

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    Tags:
    Panzer T-14 Armata, USA, Russland
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