11:52 25 Februar 2020
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    Eine neue Generation unterschätzter russischer und chinesischer Luft/Luft-Langstreckenraketen könnte in der kommenden Zeit eine Bedrohung für die wichtigsten Koordinierungsstellen der US-Luftstreitkräfte und des Strategischen Kommandos der US-Armee werden, schreibt die renommierte US-Zeitschrift „National Interest“.

    US-Experten würden solchen Langstreckenraketen derzeit keine Beachtung schenken und sich mehr auf die russischen und chinesischen Anti-Schiff-Raketen und Boden-Luft-Raketen konzentrieren.

    Bei der Installation auf einem „richtigen Kampfjet“ wie dem MiG-31, Sukhoi T-50 PAK-FA und dem Chengdu J-20 könnten diese Langstreckenraketen jedoch  „diejenigen Sehnen durchtrennen“, die den Vereinigten Staaten die Durchführung von Luftoperationen im Asien-Pazifik-Raum und in Europa ermöglichen. Zu einer solchen Achillesferse könnten die „ungewandten“ Luftbetankungsflugzeuge wie die Boeing KC-135 oder die noch in der Entwicklung befindliche KC-46 Pegasus werden.

    Das Magazin hebt besonders solche Raketen wie die russische Wympel R-37, die auch außerhalb der Sichtweite des Piloten befindliche Ziele wirkungsvoll bekämpfen kann, die KS-172, die zur Bekämpfung  weit entfernter Überwachungs- und Aufklärungsflugzeuge (AWACS) konzipiert wurde und die neuen chinesischen PL-15 hervor.

     

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    Tags:
    Kampfjet J-20 Chengdu, KC-46 Pegasus, T-50-Kampfjet, AWACS-Flugzeug, MiG-31, Pentagon, USA, China, Russland