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04:51 20 Juli 2019
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    Flugabwehrraketensysteme S-300 für Serbien sind Finanzfrage

    Flugabwehrraketensysteme S-300 für Serbien sind Finanzfrage – russischer Vizepremier

    © Sputnik / Evgeny Biyatov
    Technik
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    St. Petersburger Internationales Wirtschaftsforum (SPIEF) 2017 (43)
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    Der russische Vizepremier Dmitri Rogosin hat sich zur Frage von Lieferungen russischer Flugabwehrraketensysteme S-300 nach Serbien beim 21. Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) im russischen Sankt Petersburg geäußert.

    „Das System ist teuer, es kostet viel Geld. Ob Serbien genug Geld hat, um für dieses System zu zahlen?“, so Rogosin gegenüber Journalisten.

    Seiner Meinung nach ist Serbien in größerem Maße in der Entwicklung von Flugabwehrraketensystemen kurzer und mittlerer Reichweite interessiert. Als Beispiel nannte der Vizepremier die russischen Raketenabwehrkomplexe Buk und Tor. Die Systeme S-300 und S-400 seien aber für den Fernkampf geeignet.

    „Es kommt auf das Geld an, das das Land bereit ist, auszugeben. Wir haben keine Beschränkungen für Serbien“, sagte Rogosin abschließend.

    Vom 1. bis 3. Juni 2017 trifft sich die Wirtschaftselite zum 21. Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg. Hauptthemen sind Bilanz, Herausforderungen und Prognosen zur globalen Wirtschaftsentwicklung.

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    Tags:
    Waffenlieferungen, S-400, S-300, Flugabwehr-System Buk, Tor-Flugabwehrraketensysteme, Dmitri Rogosin, St. Petersburg, Serbien, Russland