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    Boeing 747

    USA: Unwetter zog atomsichere „Doomsday-Jets“ aus Verkehr

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    Die E-4-B Boeing 747, die auch als „Doomsday“-Flugzeug bezeichnet wird, soll im Falle eines Atomkriegs als fliegende Kommandozentrale Unterschlupf für die Führung des Landes bieten und elektromagnetischen Wellen einer Kernwaffenexplosion standhalten. Zwei dieser Maschinen hat nun ein Tornado beschädigt.

    Sprecher der US-Luftwaffe bestätigten am Samstag gegenüber örtlichen Medien, dass am 16. Juni auf einem Luftwaffenstützpunkt im Bundesstaat Nebraska insgesamt 10 Flugzeuge und zwei solcher Spezialjets trotz ihrer verstärkten Bordwand durch einen Tornado beschädigt wurden.

    Die E-4-B Boeing 747 wurde während des Kalten Krieges für den Ernstfall konzipiert – sollte ein globaler Krieg drohen, kann die etwa 200 Millionen Dollar teure Maschine mit dem Verteidigungsminister, Generalstabschef sowie US-Präsident an Bord als eine fliegende Kommandozentrale und Weißes Haus in einem dienen.

     

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    Tags:
    Boeing 747, E-4B, USA