18:49 27 Februar 2020
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    Großbritannien beobachtet die Entwicklung von Hyperschallwaffen in Russland. Dazu äußerte sich der Chef der Nuklearoperationen im Vereinigten Königsreich, Paul Burke.

    „Natürlich passen wir darauf, was Russland macht, auf“, sagte Burke am Rande des Symposiums des Strategischen Kommandos der US-Streitkräfte (STRATCOM) im Bundesstaat Nebraska.

    „Großbritannien könnte nichts Ähnliches machen. Wir könnten ein System solcher Art selbst nicht entwickeln“, fügte er hinzu.

    Alle Hyperschallwaffen sollen laut Burke durch internationale Normen und Regeln reguliert werden.

    Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 20. Juli einen Erlass über die Grundsätze der Marine-Politik des Landes bis 2030 unterzeichnet. Die russische Flotte soll mit hochpräzisen Raketen großer Reichweite, mit Hyperschallraketen, Roboter-Komplexen und unbemannten U-Booten ausgerüstet werden.

    Russland beabsichtigt laut dem russischen stellvertretenden Verteidigungsminister Juri Borissow, im Zeitraum 2020 bis 2022 eine Reihe von „Hyperschall-Flugwaffen“ zu bekommen.

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    Hyperschallwaffen, Hyperschallrakete, Wladimir Putin, Großbritannien, USA, Russland