15:50 26 Februar 2020
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    Großbritannien musste ein Minensuchboot aus Glasfaserplast zum Begleiten von zwei U-Booten und eines Unterstützungsschiffes der russischen Marine einsetzen, die nah an den britischen Gewässern vorbeifuhren. Darüber schreibt „Daily Mail Online“ unter Berufung auf einheimische Militärquellen.

    Laut dem Portal hatte das britische Verteidigungsministerium im August 2017 wegen der Überlastung der Seekriegsflotte ein leicht bewaffnetes Schiff zum Begleiten der russischen U-Boote eingesetzt. Der Fall wurde geheim gehalten – aus der Befürchtung, es könnte ans Licht kommen, dass es dem Land an Schiffen mangele.

    Ein Abfangmanöver wird normalerweise von einem mit einem Raketenabwehrsystem ausgerüsteten Küstenschutzschiff ausgeführt. Stattdessen musste London das leicht bewaffnete Minensuchboot „Cattistock“ aus Glasfaserplast einsetzen.

    Der britische Generalstabschef Nick Carter hatte bereits früher zugegeben, dass die britischen Streitkräfte den russischen unterlegen seien.

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    Tags:
    Schiffe, Verteidigungsministerium, Marine Russlands, Nick Carter, Russland, Großbritannien