15:55 26 April 2019
SNA Radio
    Jagdflugzeuge Su-33 (im Vordergrund) und MiG-29K auf dem Flugzeugträger Admiral Kusnezow (Archivbild)

    Russlands Marine darf sich auf neuen Flugzeugträger freuen

    © Foto : Pressedienst der russischen Nordflotte
    Technik
    Zum Kurzlink
    1335022

    Die russischen Seestreitkräfte dürfen gespannt auf einen neuen Flugzeugträger warten. Ein entsprechendes Projekt ist nun nämlich ausgearbeitet worden, berichtet am Sonntag der TV-Sender „Swesda“.

    Nach vorläufigen Berechnungen soll die Länge des neuen Schiffes 330 Meter ausmachen, die Breite – 40 Meter. Das Schiff soll bis zu 90 Flugzeuge und Hubschrauber tragen sowie Radar-Frühwarnflugzeuge aufnehmen können.

    Schneller als Gewehrkugel: Neue Lenkwaffen für Russlands Marine >>>

    Das Startsystem des neuen Flugzeugträgers soll aus einem sogenannten Ski-Jump, einer Art „Sprungschanze“, und aus einer Vorrichtung für die Beschleunigung bestehen. Das Abflugdeck des Schiffs soll doppelt so groß sein wie das der Admiral Kusnezow, die zurzeit der einzige Flugzeugträger im Dienst der russischen Seekriegsflotte ist.

    Mit der Entwicklung des neuen Schiffes soll sich das russische Krylow-Forschungszentrum in Sankt Petersburg beschäftigen. Die Bauarbeiten sollen im Rahmen des neuen staatlichen Aufrüstungsprogramms für die Periode 2018-2025 erfolgen.

    Haben Sie einen Account in den sozialen Netzwerken? Werden Sie Fan unserer Facebook- und Instagram-Seite!

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    Syrien-Einsatz: „Unschätzbare praktische Kampferfahrung“ für Russlands Marine
    Warum sich die US-Navy mit neuen Flugzeugträgern beeilt
    China testet „Killer“ von US-Flugzeugträgern - Medien
    Wie sowjetischer „Goldfisch“ US-Flugzeugträger quer durch den Atlantik jagte
    Tags:
    Schiffbau, Projekt, Flugzeuge, Entwicklung, Aufrüstung, Flugzeugträger, Schiff, Hubschrauber, Flugzeugträger Admiral Kusnezow, Krylow-Forschungszentrum, Seekriegsflotte, Russische Marine, St. Petersburg, Russland