22:49 17 August 2018
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    Dritter „Raketen-Sturm“ auf der Pella-Werft bei Sankt Petersburg vom Stapellauf gelassen

    „Sehr bissiges Schiff“: Dritter „Raketen-Sturm“ vom Stapel gelassen

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    Das dritte kleine Raketenschiff der Karakurt-Klasse (Projekt 22800) „Schkwal“ ist am Samstag auf der Pella-Werft bei Sankt Petersburg feierlich vom Stapel gelaufen.

    „Dieses Projekt wurde in Rekordzeit in die Tat umgesetzt. Noch vor Kurzem, vor weniger als zwei Jahren, haben wir dieses Schiff auf Kiel gelegt. Das ist tatsächlich ein innovatives Projekt, das mit Hilfe der modernsten Innovationstechnologien realisiert wurde. Es ist ein sehr ‚bissiges‘ Schiff“, sagte Russlands Vize-Verteidigungsminister Juri Borissow bei der Zeremonie des Stapellaufes.

    Die Schkwal (dt.: Sturm) ist das dritte Schiff dieser Baureihe des Konstruktionsbüros Almaz. Die beiden ersten Schiffe, die Uragan und die Taifun, wurden im vergangenen Jahr zu Wasser gelassen.

    Mit einer Wasserverdrängung von 800 Tonnen kann jedes von ihnen auf 30 Knoten beschleunigen. Hochpräzise Marschflugkörper Kalibr und Onyx und Maschinenkanonen gehören zu ihrer Standardausstattung, ebenso wie Anti-Diversions- und EloKa-Waffen.

    Die mit Tarnkappentechnik gebauten Schiffe der Karakurt-Klasse zeichnen sich durch hohe Wendigkeit aus und können bis zu 3000 Seemeilen von ihren Stützpunkten entfernt operieren.

     

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    Stapellauf, Taifun, Uragan, Pella-Werft, Juri Borissow, Russland
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