16:32 29 September 2020
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    Der Leiter des Nuclear Information Project des Bundes amerikanischer Wissenschaftler Hans Kristensen hat auf Twitter den jüngsten Raketentest des russischen U-Bootes “Juri Dolgoruki“ analysiert.

    Vier R-30 „Bulawa-30“ Raketen seien in 20 Sekunden gestartet worden, also könnten alle 16 Raketen innerhalb einer Minute abgefeuert werden. Vier Raketen seien in der Lage, 24 Sprengköpfe mit einer Gesamtkapazität von 2400 Kilotonnen an die potenzielle Vernichtungsanlage zu liefern. Dies soll 160 Hiroshima-Bomben entsprechen, erklärte Kristensen.

    Der Militärexperte Wiktor Litowkin bezeichnete diesen Raketenschuss als einen Meilenstein für die russische Flotte.

    Am Dienstag hatte der Unterwasserkreuzer „Juri Dolgoruki“ des Projekts 955 „Borej“ vom Weißen Meer aus U-Boot-gestützte ballistische „Bulawa“-Interkontinentalraketen auf ein Übungsgelände auf der im russischen Fernen Osten gelegenen Halbinsel Kamtschatka geschossen und alle vorgegebenen Ziele getroffen.

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    Tags:
    Bomben, Vergleich, Raketen, U-Boot, U-Boot Juri Dolgoruki, Bulawa-30, Borej (U-Boot), Bund amerikanischer Wissenschaftler, Nuclear Information Project, Hans Kristensen, USA, Russland