09:23 20 Juni 2018
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    Die Fregatte Fort Worth LCS-3

    US-Kriegsmarine rüstet sich mit neuen Anti-Schiffsraketen

    © Flickr / U.S. Navy/Joe Bishop
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    Die United States Navy hat einen Vertrag mit dem Unternehmen Raytheon unterzeichnet, dank dem einige Schiffe des Landes Anti-Schiffsraketen NSM (Naval Strike Missile) erhalten werden. Dies berichtet das Portal Defense News.

    Demnach werden die NSM-Raketen auf den Schiffen eingesetzt, die im Rahmen des Programms Littoral Combat Ship entwickelt worden sind. Bei dem Anfangswert soll es sich um eine Summe in Höhe von 14 Millionen US-Dollar handeln. Sie könne aber im Laufe des Gültigkeitszeitraums der Vereinbarung bis auf 848 Millionen anwachsen.

    Die NSM-Rakete übertraf mit ihren Fähigkeiten analoge Raketen wie AGM-158C LRASM von dem US-amerikanischen Rüstungs- und Technologienkonzern „Lockheed Martin“ und RGM-84 Harpoon des ebenfalls amerikanischen Herstellers Boeing.

    Im Rahmen des Programms Littoral Combat Ship sind in den USA zwei Projekte der Schiffe für küstennahe Gefechtsführung produziert worden. Insgesamt sollen zwischen 55 und 60 Schiffe hergestellt werden, die die Fregatten USS Oliver Hazard Perry und hochseefähige Minenräumschiffe der Avenger-Klasse ersetzen sollen.

    Die Schiffe der beiden Projekte können eine Geschwindigkeit von 45 Knoten erreichen und über 3500 Seemeilen ohne Nachtankung zurücklegen.

    Tags:
    Schiff, Rakete, Lockheed Martin, US-Navy, USA
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