12:39 14 August 2018
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    Zerstörter ukrainischer Panzer (Archivbild)

    „Unnötige Panzerautos“: Ukrainischer Politiker missbilligt Kiews Waffen

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    Der Abgeordnete des ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada) Andrej Bilezki hat im Interview mit dem Sender ZIK die gegenwärtige Bewaffnung der Streitkräfte des Landes als katastrophal bezeichnet und die Gründe dafür gelüftet.

    Die Abnutzung der Waffen, die seit den sowjetischen Zeiten in der Ukraine geblieben sind, sei beinahe kritisch, während die notwendige Ausrüstung wegen der Korruption nicht produziert werde, bemerkte Bilezki.

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    Die Kiewer Elite, so der Abgeordnete weiter, bevorzuge, nicht bei Staatsaufträgen zu stehlen, sondern Geld mittels der Rüstungsindustrie zu waschen, in dem sie die Herstellung an ihre eigenen Privatfirmen übergeben.

    Laut Bilezki versorgt der ukrainische Präsident Petro Poroschenko seine Armee mit „unnötigen Panzerautos und nicht funktionierenden Granatwerfern“ und bereichert sich durch solche Machenschaften.

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    „Hergestellt wird nicht, was gebraucht wird, sondern was ein Privatunternehmen herstellen kann“, erklärte Bilezki.

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    Tags:
    Schwindler, Rüstung, Waffen, ukrainischer TV-Sender "ZIK", Petro Poroschenko, Andrej Bilezki, Ukraine
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