07:25 30 März 2020
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    Russland liefert Anti-Drohnen-Gewehre „Pischtschal“ und das stationäre System „Taran“ an Serbien und Südossetien, wie der Chefkonstrukteur des russischen Konzerns „Avtomatika“ (gehört zum Technologiekonzern „Rostec“), Sergej Bukaschkin, mitteilte.

    „Die beiden Modelle liefern wir an Serbien und Südossetien“, sagte Bukaschkin gegenüber dem russischen Minister für Industrie und Handel, Denis Manturow, auf der Ausstellung „Gidroaviasalon-2018“.  

    Laut dem Chefkonstrukteur weist der stationäre „Taran“-Anti-Drohnen-Komplex eine Reichweite von drei Kilometern auf, während die des Anti-Drohnen-Gewehrs „Pischtschal“ 2,5 Kilometer beträgt. Es gebe eine Variante des Anti-Drohnen-Komplexes auf der Basis des Panzerfahrzeugs „Tigr“, die eine Reichweite von bis zu zehn Kilometern habe, so Bukaschkin.     

    Zuvor hatte ein Vertreter von „Avtomatika“ gegenüber Sputnik erklärt, das Gewehr „Pischtschal“ sei in einem realen Kampfeinsatz getestet worden und habe sich ausgezeichnet bewährt.   

    „Pischtschal“ ist eine elektronische Waffe mit einem Gewicht von drei Kilogramm, die ein Ziel orten und dessen Navigation und Verbindung in allen Frequenzen unterdrücken kann.  


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    Tags:
    Anti-Drohnen-Gewehr, Kampfeinsatz, Ziel, Rostec, Sputnik, Denis Manturow, Südossetien, Serbien, Russland