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    Der Pressedienst des Rüstungskonzerns „Rostech“ hat die im Magazin „The National Interest“ erschienenen Informationen, wonach sich die USA eine Herstellung russischer Waffen wünschen, kommentiert.

    Zuvor hatte „The National Interest“ mitgeteilt, dass USSOCOM (Kommando für Spezialoperationen) einen Untersuchungsvorschlag veröffentlicht habe, in dem die „Rückentwicklung und Überarbeitung“ zweier russischer Maschinengewehre beantragt werde.

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    Kalaschnikow-Sturmgewehr und Übungsmunition auf einem Armeegelände in Russland
    © Sputnik / Alexander Krjaschew

    „Wenn sie in der Tat existieren bestätigen solche Ideen ein weiteres Mal die Vorteile russischer Waffen, und zwar nicht der neuesten“, kommentierte der Pressedienst.

    Allerdings werfe die Idee per se Fragen auf, so der Konzern-Vertreter.

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    „Wenn jemand diese Arbeit rechtmäßig ausführen will, kann er zum Rosoboronexport (russischer Rüstungsexporteur – Anm. d. Red.) kommen und das dort besprechen. Sonst ist es ein rechtswidriges Kopieren russischer Entwicklungen. Oder einfach gesagt: Diebstahl“, hieß es.

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    Tags:
    Rüstungsindustrie, Maschinengewehr, Diebstahl, Waffen, The National Interest“ (NI), Rostec, USA, Russland